Wenn Natur die Leinwand erobert: Rückblick auf innsbruck nature film festival 2026

Innsbruck (OTS) – Nach fünf Festivaltagen mit 6.300
Kinobesucher:innen und 66 Filmen
ging das 25-Jahr-Jubiläum des größten Filmfestivals Westösterreichs –
dem innsbruck nature film festival (inff) – am vergangenen Sonntag zu
Ende. Unter dem Motto „we are one“ brachte das Festival von 7. bis
11. Oktober verschiedenste Natur- und Umweltfilme für ein breites
Publikum auf die Leinwand und bot auch weitere Programmpunkte
außerhalb der Kinosäle.

Die inff-Initiatoren zeigten sich erfreut über den Erfolg und
einen neuen Besucherrekord: „Mit 6.300 Kinobesucher:innen in 5 Tagen
und Hunderten weiteren beim Rahmenprogramm war die Resonanz auf die
Jubiläumsausgabe groß. 25 Jahre Festivalgeschichte zeigen, wie viel
entstehen kann, wenn Filme Menschen zusammenbringen und Gespräche
über die Leinwand hinaus weitergehen. Mein Dank gilt allen
Filmschaffenden, Partner:innen und Besucher:innen, die diese Ausgabe
mitgetragen haben“, so Elisabeth Stark und Johannes Kostenzer
unisono.

Zwtl.: Auszeichnungen für besondere Geschichten

Publikum und Fachkritik zeigten sich von der Vielfalt und der
filmischen Qualität des Programms begeistert. Die Award Ceremony am
Samstag, den 10. Oktober, bildete einen Höhepunkt der Festivalwoche.
Es wurden in sechs Kategorien Filme ausgezeichnet und sieben
Sonderpreise vergeben, darunter der Christian Berger Cinematography
Award. Insgesamt wurden 13 Preise im Gesamtwert von mehr als 29.000
Euro vergeben. Die Entscheidung oblag einer 20-köpfigen
internationalen Jury. Wichtig war hierbei vor allem eines: „Ein Film
muss eine Geschichte erzählen“, so Wolfgang Knöpfler , Präsident der
Jury.

Zwtl.: Vielfältiges Programm im Kino und abseits der Leinwand

Am Sonntag, dem letzten Festivaltag, stand noch ein Highlight auf
dem Programm – ein Gespräch mit André Heller . Nicht nur im Kino
konnte man sich mit dem Thema Natur und Umwelt auseinandersetzen,
auch abseits der großen Leinwand wurde ein umfangreiches Programm
geboten. Beispielsweise im Rahmen des „Öko-Karaoke“, der geführten
Wanderung auf der Nordkette oder in Galerien. Darüber hinaus fanden
Filmschaffende und Branchenvertreter:innen während des Festivals
wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich über aktuelle Projekte und neue
Perspektiven auszutauschen.

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