Graz (OTS) – Genug Aufträge, volle Terminkalender und trotzdem bleibt
finanziell
zu wenig hängen: Dieses Problem kennen viele Inhaber kleiner
Unternehmen. Angebote gehen zu spät raus, Rechnungen bleiben liegen
oder wichtige Entscheidungen landen immer wieder beim
Geschäftsführer. Im Tagesgeschäft fallen solche Schwachstellen oft
kaum auf, können den Cashflow aber spürbar belasten. Doch wie lassen
sich diese Engpässe erkennen und gezielt beheben?
In vielen kleinen Unternehmen wird der Inhaber schnell zur
zentralen Anlaufstelle. Angebote landen zur Prüfung auf seinem
Schreibtisch, Mitarbeiter warten bei Sonderfällen auf eine
Entscheidung und Rückfragen aus dem Tagesgeschäft ziehen ihn immer
wieder ins operative Geschehen. Solange er überall einspringt, fallen
fehlende Strukturen kaum auf. Erst wenn Angebote liegen bleiben,
Interessenten zu spät eine Antwort erhalten oder Rechnungen nicht
rechtzeitig gestellt werden, zeigen sich die wirtschaftlichen Folgen.
Gleichzeitig bleibt kaum Zeit, die Ursachen zu beheben, weil der
Inhaber bereits damit beschäftigt ist, den laufenden Betrieb
zusammenzuhalten. „Wenn ohne den Inhaber nichts läuft, hat das
Unternehmen kein Zeitproblem, sondern ein Strukturproblem“, erklärt
Thomas Wabnig, Gründer von Smart Trading Gains.
„Unternehmer brauchen in dieser Situation keinen weiteren
Videokurs. Sie brauchen klare Antworten darauf, wo es im Betrieb hakt
und was konkret verändert werden muss“, sagt Thomas Wabnig. Mit dem
STG Unternehmenscoaching bringt er diese Herangehensweise nun gezielt
in inhabergeführte Unternehmen. Dabei greift er auf rund sechs Jahre
Erfahrung aus Geschäftsführer-Trainings, Coachings und Beratung
zurück. Bereits vor dem offiziellen Start unterstützte Thomas Wabnig
Unternehmer dabei, ihren Außenauftritt, ihre Website und Bewertungen
ebenso wie interne Abläufe zu verbessern. Heute richtet sich das
Angebot an Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern aus den Bereichen
Handwerk, Handel, Produktion und Dienstleistung. Statt ein
zusätzliches Selbststudium in den ohnehin vollen Arbeitsalltag zu
packen, arbeitet Thomas Wabnig direkt mit den Betrieben an konkreten
Schwachstellen und deren Umsetzung. Als erstes nach ISO-9001
zertifiziertes Ausbildungszentrum aus Graz/Österreich arbeitet Smart
Trading Gains bereits in der Trading-Ausbildung mit klar definierten
Prozessen und überträgt diesen Ansatz nun auf das
Unternehmenscoaching.
Erst prüfen, dann verändern: Der Standort- und Cash-Check
Bevor einzelne Abläufe verändert werden, braucht es zunächst
einen klaren Blick auf den Betrieb. Denn nicht jede Schwachstelle
wirkt sich gleichermaßen auf den Cashflow aus. Im Standort- und Cash-
Check prüft Thomas Wabnig deshalb gemeinsam mit den Unternehmern
Abläufe, Zuständigkeiten, Angebote, Preise, Außenauftritt und
zentrale Unternehmenszahlen. Daraus arbeitet er die drei Bereiche
heraus, bei denen Veränderungen den größten wirtschaftlichen
Unterschied machen können. „In den meisten Betrieben gibt es mehr als
drei Dinge, die man verbessern könnte. Die entscheidende Frage ist
aber, womit der Unternehmer anfangen sollte, damit sich möglichst
schnell ein spürbarer Effekt im Tagesgeschäft und in den Zahlen
zeigt“, erklärt Thomas Wabnig.
Welche Prioritäten sich daraus ergeben, unterscheidet sich von
Betrieb zu Betrieb. Während in einem Unternehmen Aufgaben liegen
bleiben, weil Verantwortlichkeiten nicht eindeutig geregelt sind,
verliert ein anderes Zeit und Umsatz durch verspätete Angebote oder
fehlendes Nachfassen. Auch eine schwache Sichtbarkeit kann dazu
führen, dass zu wenige passende Interessenten anfragen und
stattdessen viele Gespräche mit Kunden geführt werden, die
hauptsächlich über den Preis entscheiden. Die weitere Zusammenarbeit
setzt deshalb dort an, wo sich mit konkreten Veränderungen der größte
wirtschaftliche Hebel ergibt. Wie das in der Praxis aussehen kann,
zeigt sich besonders deutlich bei wiederkehrenden Abläufen im
Vertrieb.
Verbindliche Prozesse entlasten Vertrieb und Geschäftsführung
Gerade bei wiederkehrenden Abläufen zeigt sich, wie schnell
fehlende Strukturen Zeit und Umsatz kosten können. Werden Angebote je
nach Auslastung mal früher und mal später erstellt oder Interessenten
nur dann nachgefasst, wenn jemand daran denkt, hängt der Vertrieb zu
stark vom Tagesgeschäft ab. Im STG Unternehmenscoaching arbeitet
Thomas Wabnig deshalb mit den Betrieben an festen Routinen für genau
diese Vorgänge. Dazu gehören etwa Vertriebsleitfäden, klare Angebots-
und Nachfassprozesse oder feste Abläufe für die Einarbeitung neuer
Mitarbeiter. Für wiederkehrende Aufgaben wird konkret festgelegt, wer
sie übernimmt, bis wann sie erledigt sein müssen und welche
Anforderungen dabei gelten. Das entlastet auch die Geschäftsführung,
weil weniger operative Entscheidungen immer wieder bei ihr landen.
„Die Branche entscheidet darüber, wie ein Prozess konkret
aussehen muss. Wichtig ist, dass Mitarbeiter in wiederkehrenden
Situationen wissen, was als Nächstes zu tun ist, ohne jedes Mal auf
eine Entscheidung des Geschäftsführers zu warten“, sagt Thomas
Wabnig. Wie solche Vorgaben aussehen, hängt entsprechend vom
jeweiligen Betrieb ab. Ein Handwerks- oder Baubetrieb kann
beispielsweise festlegen, dass Angebote innerhalb von 48 Stunden
versendet und nach fünf Tagen konsequent nachgefasst werden. Eine
Kalkulationsvorlage mit Mindestdeckungsbeitrag schafft zusätzlich
klare Grenzen für die Angebotserstellung. Im Handel und Großhandel
können feste Rabattgrenzen spontane Nachlässe vermeiden, während
Dienstleister ihre Standardleistungen klar definieren und
Erstgespräche mit einem festen Leitfaden strukturieren.
STG Unternehmenscoaching: Mit einem klaren Außenauftritt die
richtigen Kunden erreichen
Funktionierende Vertriebsprozesse helfen vor allem dann, wenn
auch die passenden Interessenten auf das Unternehmen aufmerksam
werden. Vermitteln Website, Bewertungen oder die Darstellung der
eigenen Leistungen kein klares Bild, entstehen dagegen schnell
Gespräche mit Kunden, die nicht zum Angebot passen oder ihre
Entscheidung hauptsächlich vom Preis abhängig machen. Gleichzeitig
erkennen potenziell interessante Kunden womöglich nicht, warum gerade
dieser Betrieb für ihre Anforderungen geeignet ist. Im STG
Unternehmenscoaching gehört deshalb auch der Außenauftritt zu den
Bereichen, die Thomas Wabnig gemeinsam mit den Unternehmern
überprüft. Angebot und Positionierung sollen so verständlich werden,
dass Interessenten bereits vor dem ersten Gespräch besser einschätzen
können, ob eine Zusammenarbeit für sie infrage kommt.
Wie sich solche Veränderungen im Alltag bemerkbar machen können,
zeigen bisherige Projekte. Bei einem Kunden stieg der Cash innerhalb
von fünf Monaten um 60 Prozent. Gleichzeitig brachte die
Zusammenarbeit mehr Ordnung in den Arbeitsalltag, weil die
identifizierten Baustellen nicht mehr parallel liefen, sondern
nacheinander bearbeitet wurden. Ein anderer Betrieb verzeichnete zur
Halbzeit 22 Prozent mehr Umsatz bei einer Auslastung von rund 70
Prozent. Thomas Wabnig berichtet aus seinen bisherigen Projekten
insgesamt von Cashflow-Steigerungen zwischen 11 und 97 Prozent.
Solche Zahlen sind jedoch immer das Ergebnis einer individuellen
Entwicklung und keine feste Erwartung für die Zusammenarbeit. Wie
sich ein Betrieb tatsächlich entwickelt, hängt von seiner
Ausgangslage, dem Markt, der Branche und davon ab, wie konsequent die
erarbeiteten Maßnahmen im Alltag umgesetzt werden.
Klare Abläufe sollen den Betrieb langfristig entlasten
Die Veränderungen aus dem Coaching sollen auch dann
funktionieren, wenn die Zusammenarbeit längst beendet ist. Deshalb
entwickelt das STG Unternehmenscoaching gemeinsam mit den Betrieben
klare Routinen für wiederkehrende Aufgaben und hält Zuständigkeiten,
Abläufe und Anforderungen nachvollziehbar fest. Mitarbeiter können
sich daran im Arbeitsalltag orientieren, während die Geschäftsführung
anhand der wichtigsten Unternehmenszahlen erkennt, wo sie nachsteuern
muss. Die erarbeiteten Systeme und Unterlagen bleiben im Unternehmen
und bilden damit die Grundlage, um die neuen Strukturen eigenständig
weiterzuführen.
Einen Großteil dieser Veränderungen erarbeiten die Unternehmer im
STG Unternehmenscoaching digital und direkt im laufenden Betrieb. Für
Themen, die sich besser persönlich bearbeiten lassen, bietet Smart
Trading Gains zusätzlich Termine und Workshops im Penthouse am
Bahnhofgürtel 59 in Graz/Österreich oder direkt beim
Kundenunternehmen an. Entscheidend ist dabei, dass die entwickelten
Abläufe anschließend ohne dauerhafte Begleitung funktionieren.
Bearbeitet ein Mitarbeiter Angebote nach einer festen Routine oder
folgt der Vertrieb klar definierten nächsten Schritten, landen
weniger operative Fragen bei der Geschäftsführung. Die neuen
Strukturen sollen so Schritt für Schritt vom Unternehmen selbst
getragen werden.
Wenn der Inhaber nicht mehr jede Antwort selbst geben muss
Mit klaren Abläufen verändert sich langfristig auch die Rolle des
Inhabers im Unternehmen. Denn mit zunehmender Auslastung wachsen
nicht nur die Aufträge, sondern auch die Zahl der Entscheidungen und
Rückfragen im Tagesgeschäft. Laufen diese weiterhin bei einer Person
zusammen, entsteht schnell der nächste Engpass. Klare Routinen geben
Mitarbeitern dagegen die Möglichkeit, wiederkehrende Aufgaben
selbstständig zu bearbeiten und Entscheidungen innerhalb festgelegter
Rahmen zu treffen. Der Geschäftsführer muss dadurch weniger operative
Einzelfälle auffangen und gewinnt mehr Zeit, um sich mit der
Entwicklung seines Unternehmens zu beschäftigen.
Genau an diesem Punkt unterscheidet sich die praktische Arbeit im
Betrieb von zusätzlichem Wissen. Ein Videokurs kann Informationen
vermitteln, beantwortet aber nicht die konkrete Frage, warum ein
Angebot im eigenen Unternehmen zu spät rausgeht oder weshalb
bestimmte Entscheidungen immer wieder beim Geschäftsführer landen.
Das STG Unternehmenscoaching richtet sich deshalb an Unternehmer, die
solche Probleme direkt im eigenen Betrieb angehen und funktionierende
Abläufe dafür schaffen wollen. „Mein Ziel ist, Abläufe so klar zu
machen, dass der Geschäftsführer wieder mehr führen kann, statt
permanent offene Prozesse aufzufangen“, fasst Thomas Wabnig zusammen.
Sie möchten Ihren Cashflow nicht dem Zufall überlassen, sondern
mit klaren Prozessen und verbindlichen Strukturen an den
entscheidenden Stellen Ihres Unternehmens ansetzen? Dann informieren
Sie sich jetzt über das STG Unternehmenscoaching und vereinbaren Sie
ein persönliches Erstgespräch mit Thomas Wabnig, um herauszufinden,
welche Hebel in Ihrem Betrieb zuerst angegangen werden sollten!
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at