Weg vom Asphalt, rein ins Gelände

Vantaa, Finnland (OTS) – Weicher Waldboden statt Asphalt,
Vogelgezwitscher statt Verkehrslärm:
Immer mehr Läuferinnen und Läufer zieht es auf Pfade und Bergwege.
Wer bisher auf der Straße unterwegs war, merkt im Gelände schnell den
Unterschied. Wurzeln, Steine, nasses Laub und ständige Höhenwechsel
fordern Muskeln, Sehnen und Konzentration auf neue Weise. Die
Kilometerzeit ist langsamer, die Anstrengung trotzdem höher. Das ist
normal und mit der richtigen Vorbereitung kann bereits die erste
Runde zum Erfolgserlebnis werden.

Langsam steigern und Muskeln gezielt stärken

Für den Anfang genügen zwei bis drei kurze Einheiten pro Woche.
Vor allem Sprunggelenke und Achillessehnen brauchen Zeit, um sich an
den unebenen Untergrund zu gewöhnen. Kniebeugen, Ausfallschritte und
Übungen auf einem Bein stärken die Stabilität. Ideal ist eine
Hausrunde in der Nähe: Ein Waldweg ohne lange Anfahrt lässt sich
leicht in den Alltag einbauen, und auf bekanntem Terrain wächst die
Trittsicherheit.

Der häufigste Fehler von Einsteigern ist ein zu hohes Tempo.
Richtig liegt, wer sich beim Laufen noch unterhalten kann. Bergauf
darf gegangen werden, das machen auch Profis so. Bergab helfen kurze,
schnelle Schritte und ein Blick, der zwei bis drei Meter vorausgeht.

Von Anfang an messen

Sinnvoll ist es, schon ab der ersten Einheit den Puls zu messen.
So bleibt das Training im richtigen Bereich, und der Körper wird
nicht überfordert. Wer seine Läufe aufzeichnet, sieht schwarz auf
weiß, wie Ausdauer und Tempo nach einigen Wochen zunehmen, und das
motiviert. Auf unbekannten Wegen helfen GPS-Tracks bei der
Orientierung: Eine vorab geplante Route auf der Uhr zeigt, wo es
langgeht, und führt sicher zurück zum Ausgangspunkt. Moderne
Sportuhren vereinen all das am Handgelenk.

Die erste Runde im Gelände muss weder lang noch schnell sein.
Wichtig ist nur, dass sie Lust auf die nächste macht.

Trainingspartner am Handgelenk

Mit der Race 3S bringt der finnische Hersteller Suunto eine GPS-
Sportuhr speziell für Trailrunner auf den Markt. Mit nur 56 Gramm
inklusive Armband ist sie ein Leichtgewicht, während Titan-Lünette
und Saphirglas für die nötige Robustheit sorgen, auch unter
widrigsten Bedingungen im Gelände. Der Akku hält im präzisen Dual-
Band-GPS-Modus bis zu 38 Stunden durch, im Alltag sogar bis zu zwölf
Tage. Und dank 2.000 Nits Helligkeit bleibt das AMOLED-Display selbst
in praller Sonne gut ablesbar.

Kostenlose Offline-Karten mit Höhenlinien gibt es weltweit ohne
Abo. Die Funktion Climb Guidance zeigt an, ob als Nächstes ein
Anstieg oder ein Abstieg folgt. Der Herzfrequenzsensor misst auch bei
Kälte und Schweiß, mit Brustgurt ermittelt die Funktion ZoneSense die
tatsächliche Trainingsintensität. Dazu kommen 64 GB Speicher und über
100 Sportmodi. Neu ist der Suunto AI Coach in der Suunto App: Der KI-
Assistent beantwortet Trainingsfragen und erstellt Trainingspläne und
Routen. Bei Aktivierung bis 31. Dezember 2026 ist er drei Monate
kostenlos.

Die Suunto Race 3S kostet 499 Euro/499 CHF und ist ab 15. Oktober
in den Farben Orchid, Feather und Black im Fachhandel und unter
www.suunto.com erhältlich.

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