Joseph Schumpeter Forum 2026 in Innsbruck

Innsbruck (OTS) – Hochkarätiges Symposium des Deutschen
Freundeskreises der
Universitäten in Innsbruck e.V. bringt Spitzen aus Wissenschaft,
Wirtschaft und Politik zusammen | Impulse zu Innovation &
Unternehmertum in Staat, Wirtschaft & Gesellschaft

Vertrauen, Kooperation, Innovation und Unternehmertum im Fokus
des hochrangigen Symposiums

– Die Rolle von Vertrauen und Kooperation für den Erfolg von Menschen
& Organisationen“

– Wie fördern wir Innovation und Unternehmertum in Staat, Wirtschaft
& Gesellschaft?“

Am Freitag, 02. Oktober 2026, stand der traditionsreiche Kaiser-
Leopold-Saal in Innsbruck im Zeichen zentraler wirtschafts- und
gesellschaftspolitischer Fragestellungen.

Beim Joseph Schumpeter Forum 2026 diskutierten hochrangige
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die
Rolle von Vertrauen und Kooperation sowie über Innovation und
Unternehmertum in Staat, Wirtschaft & Gesellschaft.

Eröffnet wurde das Forum von Markus Walzl , Vorsitzender des
Deutschen Freundeskreis der Universitäten in Innsbruck e.V.;
Professor und Dekan der Fakultät für Volkswirtschaftslehre &
Statistik der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Zwtl.: Vertrauen und Kooperation als Grundlage für Erfolg

Den ersten thematischen Schwerpunkt bildete „Die Rolle von
Vertrauen und Kooperation für den Erfolg von Menschen &
Organisationen“ . Damit rückte das Joseph Schumpeter Forum zwei
zentrale Faktoren in den Mittelpunkt, die sowohl für individuelles
Handeln als auch für die Zusammenarbeit und Entwicklung von
Organisationen von Bedeutung sind.

Zu diesem Thema diskutierten Martin Kocher , Gouverneur der
Oesterreichischen Nationalbank | Bundesminister aD für Arbeit und
Wirtschaft | Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität
Wien (karenziert), und Matthias Sutter , Direktor am Max-Planck-
Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn | Professor
für experimentelle Wirtschaftsforschung und Verhaltensökonomik an den
Universitäten zu Köln und Innsbruck.

Die Moderation übernahm Andreas Altmann , Rektor MCI | Die
Unternehmerische Hochschule®.

Zwtl.: Wie Innovation und Unternehmertum gefördert werden können

Der zweite Schwerpunkt widmete sich der Frage „Wie fördern wir
Innovation und Unternehmertum in Staat, Wirtschaft & Gesellschaft?“ .
Damit griff das Forum ein Thema auf, das unterschiedliche Bereiche
von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft miteinander verbindet und
Perspektiven aus Wissenschaft, unternehmerischer Praxis und
öffentlicher Verantwortung zusammenführte.

Am Podium diskutierten Monika Köppl-Turyna , Direktorin von
EcoAustria | Wissenschaftlicher Beirat des Rudolf Sallinger Fonds |
Professorin an der Privatuniversität Seeburg und der Universität
Warschau | Mitglied zahlreicher Aufsichts-& Beiräte, Thomas
Sattelberger , Parlamentarischer Staatssekretär aD für Bildung &
Forschung | Mitglied aD des Deutschen Bundestags | DAX-Vorstand aD
Deutsche Telekom AG, Continental AG und Lufthansa AG, Dieter Althaus
, Vice President aD für Governmental Affairs Europe Magna
International | Ministerpräsident aD des Freistaates Thüringen, sowie
Barbara Eibinger-Miedl , Staatssekretärin im Bundesministerium für
Finanzen der Republik Österreich.

Moderiert wurde die Diskussion von Thomas Eppinger , Redakteur,
Der Pragmaticus.

Mit den beiden Schwerpunkten Vertrauen und Kooperation sowie
Innovation und Unternehmertum brachte das Joseph Schumpeter Forum
2026 unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft, Wirtschaft und
Politik zusammen und stellte zentrale Fragen für Menschen,
Organisationen, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft in den
Mittelpunkt.