Wien (OTS) – Der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller
(ÖVIH) hat sein
Präsidium verstärkt: Mag.a Nicole Zahradnicek (Pfizer) ist neue
Vizepräsidentin, Mag. Gerhard Ladengruber (AstraZeneca) neuer
Vizepräsident. Das restliche Präsidium bleibt unverändert. Zugleich
verabschiedet sich das langjährige Präsidiumsmitglied DI Olivier
Jankowitsch (Valneva) aus dem ÖVIH.
Dem Präsidium des ÖVIH gehören nun Präsidentin Mag.a Sigrid
Haslinger (MSD), Vizepräsidentin Mag.a Nicole Zahradnicek (Pfizer),
Vizepräsident Mag. Gerhard Ladengruber (AstraZeneca) sowie
Generalsekretärin Mag.a Renée Gallo-Daniel an. Als Rechnungsprüfer
fungieren Mag. (FH) Christoph Hegedüs (Viatris) und Dr. Christoph
Jandl (MSD).
Der ÖVIH setzt damit als wichtiger Partner im Gesundheitswesen
auf Kontinuität und zusätzliche Expertise. Gemeinsam mit den
Mitgliedsunternehmen und den Ansprechpartnern der öffentlichen
Gesundheit will das Präsidium den Zugang zu bestehenden und neuen
Impfungen weiter verbessern und das Bewusstsein für die Bedeutung von
Prävention stärken.
Zwtl.: Stimmen der neuen Vizepräsident:innen
Nicole Zahradnicek betont die Bedeutung der Vorsorge: „Prävention
ist eine der wirkungsvollsten Investitionen in Gesundheit. Impfungen
schützen Menschen in jeder Lebensphase, entlasten Gesundheitssysteme
und ermöglichen ein längeres Leben in Gesundheit. Mein Ziel ist es,
den Stellenwert von Prävention weiter zu stärken und den Zugang zu
medizinischem Fortschritt zu fördern.“
Gerhard Ladengruber unterstreicht: „Impfstoffe sind ein
wesentlicher und wirksamer Bestandteil der Gesundheitsförderung und
Krankheitsprävention. Wissenschaftliche Studien belegen, dass höhere
Impfquoten positive Effekte für die Gesundheit haben, die
Krankheitslast reduzieren und das Gesundheitssystem entlasten können.
Daher ist es gesellschaftlich sinnvoll, in diese Maßnahmen zu
investieren. Gemeinsam mit allen Mitgliedern des Verbands und unseren
Ansprechpartnerinnen und -partnern in der Gesundheitspolitik setze
ich mich daher dafür ein, mehr Bewusstsein für die positiven Effekte
von Impfungen zu schaffen.“
Zwtl.: Abschied von Olivier Jankowitsch
Olivier Jankowitsch erklärt zu seinem Abschied: „Ich danke dem
Präsidium, den Mitgliedsunternehmen und allen Partner:innen für die
stets vertrauensvolle und gute Zusammenarbeit. Mit Stolz blicke ich
auf das gemeinsame Erreichte zurück. Im Mittelpunkt stand für mich
dabei immer, das Bewusstsein für die Bedeutung von Impfungen für die
öffentliche Gesundheit zu steigern und Menschen über die vielfältigen
Möglichkeiten der Prävention aufzuklären. Auch nach meinem
Ausscheiden aus dem Präsidium bleibe werde ich dem ÖVIH und seinen
Anliegen verbunden bleiben.“
Über den Österreichischen Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH):
Der ÖVIH ist eine freiwillige Interessensvertretung und Plattform der
in Österreich tätigen Unternehmen, die Impfstoffe für alle
Altersgruppen herstellen und vertreiben. Der Verband orientiert sich
dabei an den Zielen des europäischen Dachverbandes Vaccines Europe (
einer Arbeitsgruppe der European Federation of Pharmaceutical
Industries and Associations / EFPIA). Wir haben es uns zur Aufgabe
gemacht, den Zugang zu bestehenden und neuen Impfungen
sicherzustellen und zu verbessern. Dazu gehört die Förderung von
Forschung und Entwicklung, um innovative Impfstoffe gegen
unterschiedliche Krankheitsbilder anbieten zu können. Weiters sammeln
wir Daten und Fakten, erheben Durchimpfungsraten in der Bevölkerung
und schaffen durch unterstützende Kommunikationsmaßnahmen Awareness
rund um das Thema Impfen. Als kompetenter Ansprechpartner im Bereich
„Impfstoffe“ stehen wir den Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen
mit unserer Expertise zur Verfügung.
Impfen heißt Verantwortung tragen. Für den Einzelnen und die
Gesellschaft.
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