Wien (OTS) – In Zeiten knapper staatlicher Budgets rückt die
finanzielle Zukunft
der Kinder für viele Familien stärker in den Fokus: Sieben von zehn
Müttern und Vätern treffen bereits früh entsprechende
Vorsorgemaßnahmen. Das zeigt die aktuelle Umfrage zur Kindervorsorge
der Wiener Städtischen, die im Sommer unter 1.000 Müttern und Vätern
in Österreich durchgeführt wurde. Für 58 Prozent der Befragten sollte
die Beschäftigung mit finanzieller Vorsorge bereits während der
Schwangerschaft beziehungsweise rund um die Geburt beginnen. Mehr als
ein Fünftel würde sogar schon bei einem konkreten Kinderwunsch damit
starten, 24 Prozent sehen den Schuleintritt als geeigneten Zeitpunkt.
„Dieses Ergebnis zeigt, dass das Bewusstsein, für den Nachwuchs
vorzusorgen, kontinuierlich steigt. Die beste finanzielle Starthilfe
für Kinder beginnt nicht mit dem ersten Gehalt, sondern viele Jahre
davor. Wer früh vorsorgt, nutzt vor allem einen entscheidenden
Faktor: Zeit“, so Sonja Brandtmayer, Generaldirektor-Stellvertreterin
der Wiener Städtischen.
Zwtl.: Guter Start ins Erwachsenenleben
Das wichtigste Motiv für die finanzielle Vorsorge ist für 63
Prozent der Eltern der Wunsch, ihren Kindern einen guten Start ins
Erwachsenenleben zu ermöglichen. Eine wesentliche Rolle spielen zudem
die finanzielle Absicherung für den Fall, dass einem Elternteil etwas
zustößt (37 Prozent), sowie Sicherheit und Werterhalt des angesparten
Kapitals. Auch konkrete Ziele wie die Finanzierung einer Ausbildung
oder die spätere Anschaffung von Wohnraum zählen zu den zentralen
Beweggründen.
Zwtl.: Wiener Städtische startet „sorgenfreies.zukunftsnest“
Mit sorgenfreies.zukunftsnest (mehr dazu unter
www.wienerstaedtische.at/kindervorsorge ) bietet die Wiener
Städtische eine neue, flexible Vorsorgelösung für Kinder, Enkel- und
Patenkinder, die Sicherheit mit Ertragschancen verbindet. Das
angesparte Kapital kann später beispielsweise für Ausbildung,
Führerschein oder die erste eigene Wohnung eingesetzt werden. Ein
Versorgerschutz stellt zudem sicher, dass die Vorsorge auch im Falle
des Ablebens der vorsorgenden Person weitergeführt wird. Die
Kombination aus klassischer und fondsgebundener Lebensversicherung
kann bis zum 15. Lebensjahr abgeschlossen und später vom erwachsenen
Kind als eigene Vermögens- und Altersvorsorge weitergeführt werden.
„Schon regelmäßige, überschaubare Beträge können dank
Zinseszinseffekt einen wichtigen Beitrag leisten und jungen Menschen
den Start in ein selbstbestimmtes Leben erleichtern“ , erklärt
Brandtmayer. Die Kindervorsorge der Wiener Städtischen ist bereits ab
30 Euro monatlich möglich. Viele Eltern würden laut Umfrage jedoch
deutlich mehr in die finanzielle Zukunft ihrer Kinder investieren: 42
Prozent können sich vorstellen, dafür monatlich 100 Euro zur Seite zu
legen.
Zwtl.: Altersarmut vermeiden
Der Blick der Eltern reicht dabei weit über Ausbildung und
Berufseinstieg hinaus. Auch für das spätere Leben wünschen sie sich
finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit für ihre Kinder. Besonders
wichtig ist ihnen, dass diese im Alter nicht von Altersarmut
betroffen sind (46 Prozent) und finanziell unabhängig bleiben (41
Prozent). Schuldenfreiheit, ausreichend finanzieller Spielraum für
Freizeit und Reisen sowie die Sicherung des gewohnten Lebensstandards
zählen für mehr als zwei Drittel ebenfalls zu den zentralen Wünschen.
Private Vorsorge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Heute gut zu leben
und gleichzeitig Verantwortung für morgen zu übernehmen, wird
wichtiger denn je: für die eigenen Kinder, die Enkelkinder und für
sich selbst.
Zwtl.: Kampagne: Jedem Kind den besten Start. YEAH!
Begleitet wird das neue Vorsorgeangebot von einer breit
angelegten Kampagne der Wiener Städtischen. Sie setzt auf eine
emotionale, positive und lebensnahe Ansprache, um Eltern und Familien
für die finanzielle Zukunft ihrer Kinder zu sensibilisieren. Im
Mittelpunkt stehen die Kinder selbst, die mit Leichtigkeit,
Optimismus und einem selbstbewussten „YEAH!“ vermitteln, welche
Chancen frühzeitige Vorsorge eröffnen kann. „ Die Kampagne erreicht
Eltern und Familien über einen breiten Mix aus Social Media,
Plakaten, Radio, Podcasts, Mailings und Events – und damit genau
dort, wo sie sich im Alltag bewegen “, sagt Brandtmayer. Die zentrale
Botschaft: Wer früh vorsorgt, kann bereits mit kleinen regelmäßigen
Beiträgen den finanziellen Grundstein für einen guten Start ins
Erwachsenenleben legen.
Mehr zur Kampagne unter: www.wienerstaedtische.at/yeah
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www.wienerstaedtische.at/basisinformationsblaetter abrufbar.