Österreichisches Filminstitut: Kontinuität im Budget – 2027/28

Wien (OTS) – Im Doppelbudget 2027/28 ist es gelungen, Kontinuität in
der
selektiven Kinofilmförderung zu gewährleisten und damit den
strategischen Fokus auf die kulturell geprägte Filmförderung zu
bekräftigen. Mit jeweils 37 Millionen Euro konnte das Gesamtbudget
für die kommenden zwei Förderjahre auf stabilem Niveau gehalten
werden.

In einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld stellt dieses
Signal ein klares Bekenntnis zur österreichischen Kinofilmbranche
dar.

„Diese budgetäre Stabilität ermöglicht es dem Österreichischen
Filminstitut auch weiterhin seine zentralen Aufgaben zu erfüllen:
Projekte zu unterstützen, die Identität stiften, kulturell und
künstlerisch relevant sind, ein nationales wie internationales
Publikum ansprechen und größtmögliche ökonomische Effekte erzielen“,
so Roland Teichmann, Direktor des Österreichischen Filminstituts.

In diesem Zusammenhang verweist Roland Teichmann auch
nachdrücklich auf die laufenden Verhandlungen zur Einführung eines
marktgerechten Modells aus Levy und Investment Obligation; ein
unverzichtbarer Beitrag zur langfristigen Finanzierung einer
verlässlichen automatischen Kinofilm-Förderung, die entscheidend für
die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Filmwirtschaftsstandorts
Österreich ist.