Wien/Linz/Salzburg/St.Pölten/Klagenfurt/Feldkirch/Eisenstadt (OTS) – KORREKTUR-HINWEIS
korrigiert wird: Kasia Greco (Stadtsenat)
Ab sofort können sich AbsolventInnen der österreichischen
Privatuniversitäten in drei Kategorien für den ersten Würdigungspreis
der ÖPUK bewerben. Der 2025 erstmals ausgelobte Brigitte-Hamann-Preis
honoriert AbsolventInnen und Studierende von und an nichtstaatlich
finanzierten Hochschulen und Universitäten in Österreich für
herausragende Leistungen in den Kategorien „Wissenschaftliche
Karriere“, „Startup“, „Karriere in Musik, Kunst oder darstellender
Kunst“.
Pro Kategorie wird eine Preisträgerin oder ein Preisträger mit je
einem Preis von EUR 5.000,– gewürdigt. Die Ausschreibungsfrist läuft
bis 20. Jänner 2026. Informationen und Einreichmodalitäten:
www.oepuk.ac.at/brigitte-hamann-preis
„Mit dem Brigitte-Hamann-Preis schaffen wir erstmals eine
gemeinsame Bühne für jene AbsolventInnen, die an Österreichs
Privatuniversitäten forschen, gestalten und gründen. Brigitte Hamann
verband wissenschaftliche Genauigkeit mit gesellschaftlicher Relevanz
– und genau diese Haltung soll der Preis sichtbar machen. Wir
würdigen Menschen, deren Arbeit unser wissenschaftliches, kulturelles
und innovatives Umfeld konkret voranbringt und die zeigen, wie
lebendig und wirksam die Beiträge nichtstaatlicher Hochschulen heute
sind“, sagt ÖPUK-Vorsitzender Martin Rummel.
Sämtliche Einreichungen werden von einer Jury aus fachlichen
ExpertInnen im jeweiligen Bereich gesichtet; die PreisträgerInnen
werden mit Mehrheitsbeschluss der Jury bestimmt. Jurymitglieder sind
u.a. Christine Standfest ( ImPulsTanz ), Christian Kircher (
Bundestheater-Holding ), Kasia Greco (Stadtsenat ), Cindy Ruiter (
McKinsey ), Cornelia Lass-Flörl ( MedUni Innsbruck ), Peter Kovacs (
Networksmith ) und Sare Balli ( ÖH ).
Die Verleihung erfolgt vor 200 geladenen Gästen aus Wissenschaft,
Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft im Rahmen einer Festgala
am 9. April 2026 im Wappensaal des Wiener Rathauses. Durch den Abend
führt Martin Haidinger (Ö1).
Der Preis erinnert an Brigitte Hamann (1940–2016) , eine der
erfolgreichsten deutsch-österreichischen Historikerinnen. Ihre Werke
verbinden wissenschaftlichen Anspruch mit breiter Lesbarkeit – eine
seltene Kombination, die sie zu einer Ausnahmeerscheinung im
historischen Fach gemacht hat.




