Wien (OTS) – „Dass EVP-Chef Manfred Weber Wirtschaftsminister
Wolfgang
Hattmannsdorfer persönlich gebeten hat, den Co-Vorsitz von EPP-Trade
auf Ministerebene zu übernehmen, ist eine Anerkennung seiner Arbeit
und der Wirtschaftskompetenz der Volkspartei. Vor allem aber ist es
eine Chance für Österreich. Wir sind ein exportorientiertes Land,
unser Wohlstand hängt an offenen Märkten und fairen Regeln. Deshalb
müssen wir dort am Tisch sitzen, wo die europäische Handelspolitik
vorbereitet wird, und nicht erst dann, wenn die Entscheidungen schon
gefallen sind. Hattmannsdorfer geht diese Aufgabe mit einem klaren
Programm an: Mit ‚8 for Trade‘ legt er beim ersten Treffen am
Donnerstag in Dublin acht konkrete Vorschläge auf den Tisch. Er will
schnellere Handelsabkommen und weniger Handelshemmnisse und mit
‚Binnenmarkt Plus‘ will er verlässliche Partner enger an Europa
binden. Das ist europäischer Wirtschaftspatriotismus im besten Sinn:
selbstbewusst gegenüber jenen, die sich nicht an die Regeln halten,
und offen für jene, mit denen wir gemeinsam wachsen wollen“, so ÖVP-
Generalsekretär Markus Gstöttner.
„Hattmannsdorfer reiht sich in ein starkes Team ein, mit dem die
Volkspartei in der EVP Verantwortung trägt. Magnus Brunner ist EU-
Kommissar für Inneres und Migration sowie EVP-Vizepräsident und
Delegationsleiter Reinhold Lopatka ist Präsident des Robert-Schuman-
Instituts. Angelika Winzig ist Vizepräsidentin von SME Europe,
Alexander Bernhuber Präsident der EPP-Farmers, Lukas Mandl Präsident
der Versammlung der Regionen Europas und Sophia Kircher Präsidentin
der Jungen Europäischen Volkspartei. Diese Aufstellung zeigt, dass
die Österreichische Volkspartei in Europa gehört wird, weil sie
Lösungen anbietet. Die großen Fragen unserer Zeit lassen sich nur
europäisch beantworten, ob Wettbewerbsfähigkeit, sichere
Arbeitsplätze oder wirtschaftliche Unabhängigkeit. Wir haben den
Anspruch, diese Antworten mitzugestalten und mit Wolfgang
Hattmannsdorfer jetzt eine weitere starke Stimme dafür. Herzliche
Gratulation!“, so Gstöttner.