FPÖ – Belakowitsch: „Verlierer-Ampel opfert heimische Arbeitnehmer auf dem Altar der Inkompetenz!“

Wien (OTS) – Angesichts der aktuellen Arbeitsmarktdaten für den
September 2026,
die einen erneuten Anstieg auf insgesamt rund 381.200 Arbeitslose und
Schulungsteilnehmer verzeichnen, übte die FPÖ-
Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Arbeits- und
Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch scharfe Kritik an der
Bundesregierung. Die Arbeitslosenquote stieg auf 7,1 Prozent, wobei
besonders alarmierend sei, dass die Arbeitslosigkeit bei
österreichischen Staatsbürgern um 4,3 Prozent zunahm, während sie bei
Ausländern stagnierte.

Besonders dramatisch stelle sich die Situation laut den aktuellen
Daten für Frauen und Langzeitarbeitslose dar. So verzeichnete die
weibliche Arbeitslosigkeit ein Plus von sechs Prozent, während die
Zahl der Langzeitbeschäftigungslosen auf über 104.000 Personen
anwuchs. Auch die Lehrstellenlücke von knapp 4.000 fehlenden Plätzen
zeige die Perspektivenlosigkeit der Jugend. „Die stetige Steigerung
der Arbeitslosenquote von Frauen ist zu einem großen Teil auf die
Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters zurückzuführen, was
wiederum ein Beleg dafür ist, dass die ganze Diskussion rund um
‚arbeiten bis 67‘ obsolet ist. Es ist doch vollkommen unsinnig, die
letzten Arbeitsjahre vorprogrammiert beim AMS zu verbringen“, so
Belakowitsch.

Für die freiheitliche Arbeits- und Sozialsprecherin sei dies ein
völliges Versagen der Arbeits- und Sozialministerin: „Schumanns
arbeitsmarktpolitisches Konzept besteht offenbar nur aus
Realitätsverweigerung und dem Verwalten von Rekordpleiten. Wenn über
100.000 Menschen in der Langzeitarbeitslosigkeit feststecken und
unsere Jugend keine Lehrstellen mehr findet, dann ist diese Chaos-
Truppe endgültig rücktrittsreif“, so Belakowitsch.

Abschließend forderte Belakowitsch eine sofortige Trendwende und
echte Entlastungen für die heimische Wirtschaft, um Arbeitsplätze zu
sichern. „Nur mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert
Kickl wird es wieder eine Politik geben, die Österreich und seine
Bürger an die erste Stelle setzt. Wir brauchen einen sofortigen Stopp
der Belastungslawine und einen Arbeitsmarkt, der unseren Landsleuten
dient, anstatt sie in die Armut zu treiben!“