Wien (OTS) – Um 7 Uhr der erste Kaffee zum Start in den Arbeitstag,
um 9 Uhr die
klassische Vormittagspause und ab 11 Uhr kommt der Hunger: Der café+
co Pausenreport zeigt erstmals, wann Österreich Pause macht. Dafür
hat café+co rund 17,9 Millionen per Telemetrie erfasste Verkäufe an
Automaten in Österreich im Zeitraum März bis August 2026 ausgewertet.
Die Daten zeigen, zu welchen Uhrzeiten Kaffee, Snacks, Kaltgetränke
und Verpflegung besonders gefragt sind. Sie machen sichtbar, wie sich
die Bedürfnisse im Laufe eines Arbeitstags verändern und welche
unterschiedlichen Versorgungsmomente sich daraus ergeben.
Um 7 Uhr ist in Österreich „Coffee O’Clock“
Ein Arbeitstag in Österreich beginnt mit Kaffee. Um 7 Uhr zeigt
der cafè+co Pausenreport die stärkste Kaffeezeit des Tages. Gegen 9
Uhr folgt die klassische Vormittagspause und damit der nächste
markante Pausenzeitpunkt. Auch zwischen 12 und 13 Uhr bleibt Kaffee
gefragt. Um 14 Uhr folgt der typische Pausenkaffee am Nachmittag,
gegen 16 Uhr gönnt sich ein Teil der Beschäftigten noch einmal einen
Kaffee vor dem Nachhausegehen. „Die Kaffeepause ist für viele
Menschen ein fixer Bestandteil des Arbeitstags. Am Morgen hilft der
Kaffee beim Start in den Tag, später schafft die Pause Gelegenheit
zum Abschalten und bringt neue Energie für die nächsten Aufgaben,
oder auch für den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Interessant
ist, wie klar sich diese unterschiedlichen Pausenmomente in unseren
Daten widerspiegeln“, sagt Fritz Kaltenegger, Geschäftsführer von
café+co International.
Um 9 Uhr ist klassische Pausenzeit
Dabei verändert sich im Laufe des Tages auch, wonach gegriffen
wird. Um 9 Uhr ist nicht nur Kaffee gefragt, auch bei Snacks und
Kaltgetränken zeigt sich eine starke Nachfrage. Die klassische
Vormittagspause ist damit jener Zeitpunkt, an dem Kaffee, Erfrischung
und der kleine Hunger besonders häufig zusammentreffen. Richtung
Mittag verschieben sich die Bedürfnisse weiter. Ab 11 Uhr steigt die
Nachfrage nach Snacks und Verpflegung deutlich an, um 12 Uhr ist sie
besonders stark. Gleichzeitig gewinnen Kaltgetränke an Bedeutung.
„Die beste Pause sieht nicht zu jeder Tageszeit gleich aus. Am Morgen
steht oft der Kaffee im Mittelpunkt, rund um Mittag werden Snacks,
kalte Getränke und Verpflegung wichtiger. Genau diese
unterschiedlichen Bedürfnisse können wir als Vollversorger abdecken,
mit einem Angebot, das zum Standort, zu den Arbeitszeiten und zu den
Menschen im Unternehmen passt“, sagt Fritz Kaltenegger.
Cappuccino, Energydrinks und bargeldlose Bezahlung
Auch bei der Wahl der Kaffeezubereitung gibt es klare Favoriten:
Es zeigt sich, dass der Cappuccino an den café+co Kaffeeautomaten in
Österreich am beliebtesten ist. Dahinter folgen Großer Brauner und
Latte Macchiato. Kaffee schwarz, Espresso und Melange folgen auf den
weiteren Rängen.
Bei Snacks und Kaltgetränken werden Energydrinks am häufigsten
gekauft, gefolgt von süßen Riegeln und koffeinhaltigen Limonaden.
Erst dahinter folgen zuckerfreie Varianten sowie Schnitten und
salzige Snacks. Auch beim Bezahlen zeigt sich ein klarer Trend: Rund
zwei Drittel des Umsatzes werden bereits bargeldlos erzielt, etwa ein
Drittel entfällt auf Barzahlung. Damit gehört die bargeldlose
Bezahlung an den ausgewerteten café+co Automaten für viele
Konsumentinnen und Konsumenten bereits selbstverständlich zur Pause.
Montag oder Freitag? Österreich pausiert erstaunlich ähnlich
Der Pausenreport zeigt auch, was sich entgegen mancher Vermutung
kaum unterscheidet. Zwischen Montag und Freitag gibt es in den
vorliegenden Daten keine wesentlichen Abweichungen im
Konsumverhalten. Auch regional bleiben die Unterschiede gering. Weder
bei den bevorzugten Produkten noch bei den typischen Pausenzeiten
zeigen sich markante Unterschiede zwischen den Bundesländern. Der
Pausenrhythmus bleibt damit über Wochentage und Regionen hinweg
erstaunlich stabil.
Die Pause wird vielfältiger
Die Ergebnisse zeigen zugleich, welche Anforderungen moderne
Verpflegung am Arbeitsplatz erfüllen muss. Je nach Standort,
Arbeitszeiten und Belegschaft sind unterschiedliche Angebote gefragt.
café+co verbindet deshalb Heiß- und Kaltgetränke, Snacks und
Verpflegung mit Automatentechnologie, Logistik und Service. Ein Büro
mit klassischen Arbeitszeiten stellt andere Anforderungen an die
Versorgung als ein Produktionsbetrieb mit Schichtbetrieb oder ein
Standort, an dem rund um die Uhr gearbeitet wird.
Auch Technologie spielt dabei eine zunehmend wichtige Rolle.
Payment-Lösungen und Telemetrie unterstützen eine bedarfsgerechte
Versorgung und helfen, Verfügbarkeiten im Blick zu behalten.
Gleichzeitig liefern die Daten Informationen darüber, wann bestimmte
Produktgruppen besonders nachgefragt werden und wie sich der Konsum
über den Tag verändert. Sie bilden damit auch die Grundlage für den
aktuellen Pausenreport.
café+co Pausenreport 2026: die wichtigsten Daten auf einen Blick
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Datenbasis: rund 17,9 Millionen per Telemetrie erfasste Verkäufe
an österreichischen café+co Automaten, Auswertungszeitraum März bis
August 2026
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7 Uhr: stärkste Kaffeezeit des Tages zum Start in den Arbeitstag
–
9 Uhr: klassische Vormittagspause, starke Nachfrage nach Kaffee,
Snacks und Kaltgetränken
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11 bis 12 Uhr: der Hunger kommt, ab 11 Uhr steigt die Nachfrage
nach Snacks und Verpflegung, besonders stark ist sie um 12 Uhr
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12 bis 13 Uhr: auch Kaffee bleibt rund um Mittag gefragt,
gleichzeitig sind Kaltgetränke stark nachgefragt
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14 Uhr: typische Kaffeezeit am Nachmittag
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16 Uhr: noch einmal Kaffee für einen Teil der Beschäftigten vor
dem Nachhausegehen
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Kaffee-Ranking: 1. Cappuccino, 2. Großer Brauner, 3. Latte
Macchiato, 4. Kaffee schwarz, 5. Espresso, 6. Melange
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Snack- und Getränke-Ranking: Energydrinks auf Platz 1, gefolgt
von süßen Riegeln und koffeinhaltigen Limonaden
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Bezahlung: rund zwei Drittel des Umsatzes bargeldlos, etwa ein
Drittel bar
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Wochentage und Regionen: keine nennenswerten Unterschiede bei
Pausenzeiten und bevorzugten Produkten
Hinweis zur Methodik
Der café+co Pausenreport basiert auf anonymisierten, per
Telemetrie erfassten Verkaufsdaten an café+co Automaten in
Österreich. Die Auswertung der Tageszeiten erfolgte auf Stundenbasis.
Die Ergebnisse bilden das tatsächliche Kauf- und Nutzungsverhalten an
den ausgewerteten Versorgungspunkten ab und stellen keine
repräsentative Bevölkerungsumfrage dar.
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