Wien (OTS) – Vom 30. Mai bis 5. Juni wird Wien zum internationalen
Treffpunkt für
Robotik: Mit dem Festival der Roboter am Karlsplatz (30.–31. Mai) und
der ICRA 2026 als weltweit führender Robotik-Konferenz in der Messe
Wien (1.–5. Juni) rückt Robotik als industrielle Schlüsseltechnologie
in den Fokus. Das AIT Austrian Institute of Technology präsentiert
dabei nicht nur Spitzenforschung auf der ICRA, sondern zeigt beim
Festival erstmals einer breiten Öffentlichkeit autonome
Arbeitsmaschinen live – als „starke Helfer“ für Industrie, Logistik
sowie Forst-, Land- und Bauwirtschaft – und lädt Medien, Unternehmen,
Familien und Entscheidungsträger:innen zum Austausch ein.
Vom 30. Mai bis 5. Juni steht Wien ganz im Zeichen der Robotik:
Mit dem Festival der Roboter am Karlsplatz (30.–31. Mai) und der IEEE
International Conference on Robotics and Automation (ICRA) als
internationaler Leitkonferenz (1.–5. Juni, Messe Wien) rückt Robotik
als industrielle Schlüsseltechnologie in den Fokus von
Öffentlichkeit, Politik und Industrie.
Das Festival der Roboter wird von der TU Wien und der AIM Group
Austria veranstaltet und von UIV Urban Innovation Vienna – der Klima-
und Innovationsagentur der Stadt Wien – inhaltlich und
organisatorisch konzipiert. Es findet im Rahmen des Future Fit
Festivals statt, dem größten Bildungsfestival Europas. Unter dem
Motto „Starke Helfer für die Industrie“ zeigt das AIT Robotik-
Anwendungen dort, wo sie heute besonders relevant werden: in
Produktion, Logistik sowie in der Forst-, Land- und Bauwirtschaft.
„Intelligente Assistenzsysteme und autonome Arbeitsmaschinen sind
starke Helfer: Sie entlasten Menschen bei anspruchsvollen Aufgaben
und erhöhen Sicherheit und Produktivität. Entscheidend ist dabei das
Zusammenspiel von Sensorik, Künstlicher Intelligenz, Bewegungsplanung
und sicherer Systemintegration. Das AIT bündelt diese Systemkompetenz
entlang der gesamten Automatisierungskette. Wir freuen uns, diese
breite Expertise erstmals auch einer breiten Öffentlichkeit zu
zeigen“, betont Andreas Kugi, Scientific Director am AIT Austrian
Institute of Technology.
Zwtl.: AIT bringt Robotik aus dem Labor in die Stadt
Das AIT Austrian Institute of Technology zeigt beim Festival, wie
Forschung in konkrete, praxistaugliche Lösungen mündet. Im
Mittelpunkt stehen autonome Arbeitsmaschinen, die Menschen nicht
ersetzen, sondern dort unterstützen, wo Arbeit schwer, gefährlich,
unattraktiv oder personell schwer zu besetzen ist. Sie helfen,
Sicherheit und Produktivität zu erhöhen, Prozesse zu optimieren und
Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten.
Dafür arbeitet das AIT entlang der gesamten Automatisierungskette
und in allen robotikrelevanten Bereichen: von Wahrnehmung mittels
geeigneter Sensorik über KI-gestützte Objekterkennung,
Bewegungsplanung und -regelung bis hin zu verifizierbarer
Aufgabenausführung und Sicherheit. Erfolgreiche Robotik entsteht
dabei nicht im Alleingang: Das Festival bietet auch die Gelegenheit,
die starken Partnerschaften des AIT sichtbar zu machen – etwa mit der
TU Wien, der Tufts University und Unternehmen. Denn nur im
Zusammenspiel von exzellenter Forschung, Engineering-Kompetenz und
industrieller Umsetzung entstehen Lösungen, die den technologischen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht werden.
Mit dem Auftritt am Karlsplatz nutzt das AIT die besondere Bühne
des Festivals, um Großraumrobotik (Large-Scale Robotics) in
Österreich sichtbarer zu machen und Robotik als Zukunftsthema im
öffentlichen und politischen Diskurs zu verankern. Robotik wird damit
nicht nur für Fachpublikum, sondern für die Stadt erlebbar.
Zwtl.: Vor Ort im Dialog: AIT live am Karlsplatz
Ein Highlight der AIT-Präsenz ist die Live-Demonstration der
autonomen Baumstammverladung mit einem LKW-montierten
Holzverladekran. Geplant sind mehrere Demo-Slots an beiden
Festivaltagen. Damit wird großskalige Robotik für die Öffentlichkeit
greifbar – als Beispiel dafür, wie autonome Systeme robust und sicher
agieren.
Im AIT-Zelt vermitteln die Expert:innen interaktiv Wissen rund um
Robotik und autonome Arbeitsmaschinen. Besucher:innen erhalten
Einblicke in zentrale Bausteine der Autonomie – und in konkrete
Anwendungen sowie industrielle Einsatzszenarien.
Ergänzt wird dies durch kuratierte Bühnenformate wie die
Paneldiskussion mit Andreas Kugi, Scientific Director des AIT. Fix
vorgesehen ist außerdem ein Role-Model Talk mit der frisch
promovierten AIT-Robotikforscherin Sarah Schneider, die ihre
Promotion am AIT Center for Vision, Automation & Control
abgeschlossen hat – jenem Center, dessen Forschungsschwerpunkte sich
auch im Programm des Festivals der Roboter widerspiegeln.
Zwtl.: Zwei Bühnen, ein Anspruch: Öffentlichkeit und internationale
Forschungsspitze
Unmittelbar nach dem Festival folgt mit der ICRA 2026 (1.-5.
Juni, Messe Wien) die wissenschaftliche Weltbühne. Das AIT
präsentiert dort sechs hochkarätige wissenschaftliche Arbeiten – und
zeigt damit, wie sich Spitzenforschung in konkrete Demonstrationen
und reale industrielle Anwendungen übersetzen lässt.
Zwtl.: Einladung zum Austausch
Medienvertreter:innen, Besucher:innen, Familien, Unternehmen
sowie Entscheidungsträger:innen aus Politik und Verwaltung sind
herzlich eingeladen, beim Festival in lockerer und inspirierender
Atmosphäre mit den Expert:innen des AIT und vielen weiteren
Akteur:innen ins Gespräch zu kommen, Technologien live zu erleben und
über Chancen und Einsatzmöglichkeiten autonomer Systeme zu
diskutieren.
Weitere Informationen: https://www.roboterinwien.com/
AIT beim Festival der Roboter: https://www.ait.ac.at/festival-der
-roboter
AIT Large-Scale Robotics Lab: https://www.ait.ac.at/en/labs/large
-scale-robotics-lab
Über das AIT
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