Wien (OTS) – SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim hat heute,
Donnerstag,
scharfe Kritik an FPÖ-General Hafenecker und dessen unterirdischem
Politikverständnis geübt. „Es ist wirklich letztklassig, dass
Hafenecker sogar seinen eigenen Sohn benutzt, um politisches
Kleingeld zu wechseln und einen Skandal zu inszenieren. Wer die FPÖ
kennt, weiß: Immer, wenn die FPÖ ‚Skandal‘ schreit, will sie von
eigenen Fehlern ablenken. Hafenecker ist offenbar jedes Mittel recht,
um staatliche Einrichtungen und wichtige Bildungsmaßnahmen wie die
‚AusBildung bis 18‘ zu diskreditieren“, so Seltenheim gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. Immerhin würden durch dieses Meldesystem im Rahmen
von „AusBildung bis 18“ jedes Jahr 5.000 Schulabbrecher*innen auf den
Weg zurück in Bildung oder Ausbildung gebracht. ****
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim betont weiters: „Hafenecker
nimmt sich zwar geschlagene acht Minuten Zeit, um in einem Video
wieder einmal ein Komplott des österreichischen Staates gegen die FPÖ
zu konstruieren. Aber er geht keine Sekunde auf seine eigenen
Versäumnisse ein. Ja, einer Schule ist bedauerlicherweise ein Fehler
bei der Meldung unterlaufen. Aber Hafenecker hat eine ganze Serie von
Kontaktaufnahmeschreiben ignoriert. Statt die Sache einfach und rasch
mit einem kurzen Anruf bei der kostenlosen Nummer der
Koordinierungsstelle oder einem schnellen Mail zu klären, produziert
Hafenecker lieber ein elendslanges Verschwörungsvideo“, so
Seltenheim, für den naheliegt, dass Hafenecker auch bei Anliegen von
Bürger*innen nach dem Motto ‚einfach ignorieren‘ verfährt. „Wenn wer
nicht einmal in der Lage ist, Briefe zu öffnen, die seinen Sohn
betreffen, wie will der dann mit Bürger*innenanliegen umgehen oder
gar in einer Regierungsfunktion sein? Es ist gut, dass uns die FPÖ in
der Regierung wegen Kickls Angst vor Verantwortung erspart geblieben
ist“, so Seltenheim. (Schluss) mb/bj
