Wien/Brüssel (OTS) – Arbeits- und Sozialministerin Korinna Schumann
nimmt am Montag, 9.
März 2026, am Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und
Verbraucherschutz (EPSCO) in Brüssel teil. Auf der Tagesordnung
stehen unter anderem Investitionen in Projekte für Kinder, die
Bekämpfung von Armut, Fragen des Europäischen Semesters sowie der
Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Zusammenhang mit guter
Arbeit und Arbeitnehmer:innenrechten.
„Gerade in Zeiten großer wirtschaftlicher und gesellschaftlicher
Veränderungen braucht Europa einen klaren sozialen Kompass. Gute
Arbeitsbedingungen, faire Chancen für Kinder und ein starker
Sozialschutz sind keine Nebensache, sondern Grundpfeiler eines
sozialen Europas“, so Sozialministerin Korinna Schumann.
Aus Sicht Österreichs sind insbesondere Maßnahmen entscheidend,
die soziale Teilhabe stärken, Kinderarmut wirksam bekämpfen und,
sicherstellen, dass Arbeitnehmer:innenrechte beim Einsatz von
künstlicher Intelligenz geschützt werden.
„Wer Europa stärken will, muss auch den sozialen Zusammenhalt
stärken. Fortschritt zeigt sich nicht nur in wirtschaftlichen
Kennzahlen, sondern vor allem daran, ob Menschen gut arbeiten, gut
leben und auf soziale Sicherheit vertrauen können“, betont Schumann.
Der Rat „Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und
Verbraucherschutz“ arbeitet daran, Lebens- und Arbeitsbedingungen in
der Europäischen Union zu verbessern und ein hohes Niveau an sozialem
Schutz und Gesundheit sicherzustellen. Zu seinen Arbeitsfeldern
zählen unter anderem Gleichstellung, Arbeitnehmerrechte,
Sozialpolitik und Gesundheit.
