Wien (OTS) – Norbert Kettner, Geschäftsführer des WienTourismus,
begrüßt das
geplante Verbot der Mozartverkaufer:innen in der City. Er dankt der
Stadt Wien für die Umsetzung dieser Maßnahme. „Die neue Verordnung
ist ein wichtiger Schritt zur Qualitätssteigerung und zum Schutz des
öffentlichen Raums“, so Kettner.
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„Wien wird weltweit als Premiumdestination wahrgenommen. Im
Destinationsmarketing setzen wir auf Qualität – ein Anspruch, den
unsere Gäste erwarten und den die lebenswerteste Stadt der Welt in
vielen Bereichen erfüllt. Die im Straßenverkauf angebotenen Tickets
entsprechen diesem Qualitätsversprechen jedoch nicht immer. Zudem ist
der öffentliche Raum ein wertvolles Gut, das geschützt werden muss“,
betont Kettner. „Das komplette Verbot von Mozartverkäufer:innen ab
Mai setzt ein klares Signal für mehr Ordnung und Qualität im
öffentlichen Raum – ganz im Sinne unserer Visitor Economy Strategie ,
die den Tourismusstandort Wien nachhaltig und qualitätsvoll gestalten
soll, auch im Interesse der hier lebenden Bevölkerung“, streicht
Kettner hervor.
Zwtl.: Rückhalt in der Bevölkerung
Das Verbot greift eine langjährige Forderung der Visitor Economy
ebenso wie der Wiener Bevölkerung auf. Laut aktueller
Tourismusakzeptanzbefragung des WienTourismus sprechen sich über die
Hälfte (55%) der Wiener:innen für eine strengere Regulierung des
Straßenverkaufs aus. Gleichzeitig zeigt die Erhebung ein klares Bild:
Neun von zehn Wiener:innen äußern sich positiv zum Tourismus, legen
aber Wert auf geordnete Strukturen, um die Lebensqualität in der
Stadt zu sichern.
Link
– Visitor Economy Strategie: Visitor Economy Strategie
