Krems (OTS) – Die IMC Hochschule für Angewandte Wissenschaften Krems
(das IMC Krems
) ist dem wegweisenden europäischen Hochschulnetzwerk „ Florence
Network “ beigetreten. Es umfasst 51 Universitäten aus 22 Ländern.
Diese Mitgliedschaft eröffnet sowohl Studierenden als auch Lehrenden
neue Möglichkeiten in Lehre, Forschung und länderübergreifender
Mobilität.
Zwtl.: Ein Netzwerk mit Weitblick
Das Florence-Netzwerk als Sektor der europäischen
Hochschulinitiativen bündelt die Kompetenzen zahlreicher
Universitäten aus ganz Europa. Ziel ist es, gemeinsame Strategien zu
entwickeln und umzusetzen, die den Hochschulraum Europa stärken:
durch Ausbau von Programmen, durch Austausch, durch Innovation und
durch eine engere Verzahnung von Forschung und Lehre über nationale
Grenzen hinweg.
Zwtl.: Mehrwert für Pflege & Hebammenwissenschaft
Das Department für Gesundheitswissenschaften am IMC Krems
profitiert in den Fachbereichen Gesundheits- und Krankenpflege und
Hebammenwissenschaft von den vielfältigen Möglichkeiten innerhalb
eines der ältesten Netzwerke im Gesundheitsbereich.
Durch die Mitgliedschaft werden neue Studienangebote, gemeinsame
Projekte und europaweite Kooperationen möglich, die das fachliche
Profil stärken und Studierende auf eine zunehmend globale Berufswelt
vorbereiten.
Zwtl.: Ansprechpartnerin und Ansprechpartner am Standort IMC Krems
Für den Bereich Hebammenwissenschaft steht Ulrike Schuster, MSc (
Studiengangsleiterin Hebammen) als Ansprechpartnerin zur Verfügung,
für die Gesundheits- und Krankenpflege ist es Prof.(FH) Markus Golla,
MSc, BSc (Institutsleiter Pflegewissenschaft). Beide werden die
Anbindung an das Netzwerk koordinieren, die Förderung von
Kooperationen, Mobilitätsprogrammen und gemeinsamen Projekten
vorantreiben.
Zwtl.: Was bedeutet das konkret?
–
Studierende: Einfache Mobilität zu Partneruniversitäten,
Teilnahme an Austauschprogrammen, ggf. Zugang zu gemeinsamen
Studienmodulen oder Doppelabschlüssen.
–
Lehrende & Forschende: Zusammenarbeit in europäischen
Forschungsprojekten, Lehrveranstaltungen mit internationalen
Partnern, gemeinsame Publikationen und innovative Lehrformate.
–
Hochschule insgesamt: Verbesserung der internationalen
Sichtbarkeit, Zugang zu Fördermitteln auf EU-Ebene, sowie die Chance,
Bildungsangebote zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
„Der Beitritt zu diesem Netzwerk ist ein wichtiger Schritt für
uns“ , sagt Markus Golla. „Er erlaubt uns, hochwertige Pflege- und
Hebammenausbildung auf europäischem Level weiterzuentwickeln und
Studierenden sowie Mitarbeitenden mehr Perspektiven zu bieten.“
Auch Ulrike Schuster ergänzt: „Dieses Netzwerk stellt eine
hervorragende Chance dar, innovative Wege für Studierende, Forschende
und Lehrende zu ermöglichen – wir freuen uns besonders auf den
fachlichen Austausch und auf neue, spannende Bildungsangebote.“
Weiteres Vorgehen
In den kommenden Monaten werden konkrete Kooperationsideen
ausgearbeitet, europäische Treffen zur Vernetzung genutzt,
Mobilitätsprogramme ausgeschrieben und gemeinsame Lehrformate
entwickelt. Interessierte Studierende und Lehrende werden künftig
über Infoveranstaltungen und die Hochschul-Kommunikation zu
entsprechenden Möglichkeiten und Bewerbungswegen informiert.

