Wien (OTS) – Der Vergleich könnte klarer kaum sein: Während die SPÖ
geführte Stadt
Wien zunehmend in eine Schulden- und Defizitspirale gerät,
wirtschaftet die Stadt Wels als achtgrößte Stadt Österreichs solide,
effizient und mit Budgetüberschüssen. Eine aktuelle Gegenüberstellung
zeigt deutlich, was viele Unternehmer und Leistungsträger längst
spüren: Staat und Verwaltung sind vielerorts zu teuer, zu träge und
strukturell ineffizient.
Wien steuert bis 2030 auf eine Verdoppelung der Schulden auf rund
30 Milliarden Euro zu. Gleichzeitig werden Gebühren und Abgaben
erhöht und der Verwaltungsapparat weiter ausgebaut. Statt Strukturen
zu straffen, wird Personal aufgestockt und der Handlungsspielraum
weiter eingeschränkt. Die finanzielle Belastung für Bürger und
Betriebe steigt – ohne erkennbaren Mehrwert.
Dass es auch anders geht, zeigt die Stadt Wels in Oberösterreich
unter dem freiheitlichen Bürgermeister Dr. Andreas Rabl. Durch
konsequenten Schuldenabbau, den Abbau von Doppelstrukturen, weniger
Abteilungen und Dienststellen sowie den Verzicht auf neue
Bagatellabgaben gelingt es, Überschüsse zu erwirtschaften.
Das entspricht unternehmerischem Denken und verantwortungsvoller
Stadtpolitik.
Währenddessen setzt Wien auf ein immer weiter aufgeblähtes
Verwaltungsgefüge, das teurer, unbeweglicher und ineffizienter wird.
Finanziert wird dieses System durch steigende Gebühren, Abgaben und
Steuern – mit spürbaren negativen Folgen für Betriebe, Investitionen
und Wachstum.
FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler hält fest, dass die Stadt
Wels mit Bürgermeister Dr. Andreas Rabl zeigt, dass Sparsamkeit,
Effizienz und solide Haushaltsführung kein Widerspruch sind, sondern
Voraussetzung für Handlungsspielraum, Wohlstand und Standortstärke.
Wo unternehmerisches Denken Einzug hält, entstehen Wachstum und
Stabilität – dort, wo der Staat immer weiter aufgebläht wird, gehen
genau diese Grundlagen verloren.

