Wien (OTS) – Als „deplatziert und eines österreichischen
Staatsoberhauptes
unwürdig“ kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian
Hafenecker, MA die Rede von Bundespräsident Van der Bellen zum
Europatag. „Wenn der Bundespräsident, dessen eigentliche Aufgabe der
Schutz der österreichischen Verfassung und Souveränität wäre, zu
einem ‚Europa-Patriotismus‘ aufruft, dann ist das nichts anderes als
die Aufforderung zur Selbstaufgabe. Er macht sich zum Sprecher der
Brüsseler Zentralisten, anstatt die Interessen der Österreicher zu
vertreten“, so Hafenecker.
Für den FPÖ-Generalsekretär sei klar: „Was wir jetzt brauchen,
ist kein brüsseltreuer Europa-Patriotismus, mit dem unsere
Systempolitiker den Ausverkauf unserer Heimat vorantreiben, sondern
ein starker Österreich-Patriotismus! Nur damit können wir den immer
übergriffigeren EU-Zentralisten die Stirn bieten und unsere
Souveränität und Neutralität verteidigen.“ Die Grundidee der EU, die
Van der Bellen angeblich schützen wolle, sei vom herrschenden EU-
Establishment längst über Bord geworfen worden. „Die EU-Eliten wollen
keine Gemeinschaft souveräner Vaterländer, sondern einen
zentralistischen Superstaat errichten. Die permanenten Angriffe auf
das Einstimmigkeitsprinzip, den letzten Schutzwall unserer
Selbstbestimmung, beweisen diesen brandgefährlichen Irrweg“, erklärte
Hafenecker.
Auch in den zentralen Krisen unserer Zeit sei die EU kein Teil
der Lösung, sondern vielmehr Ursache des Problems. „Beim Thema der
illegalen Masseneinwanderung versagt die EU komplett. Anstatt die
Grenzen zu schützen, will sie mit dem EU-Asyl- und Migrationspakt die
illegale Völkerwanderung verwalten und sogar legalisieren. Bei
Teuerung, Armut und Arbeitslosigkeit ist es nicht anders: Mit dem
ökomarxistischen ‚Green Deal‘ und dem ideologietriefenden Klimawahn
werden unsere Wirtschaft und unser Wohlstand zerstört“, so
Hafenecker, der auch den Kurs der EU im Ukraine-Krieg scharf
verurteilte: „Das EU-Establishment hat auch hier einen
verantwortungslosen Holzweg eingeschlagen. Die ihr Ziel völlig
verfehlenden Russland-Sanktionen, die unsere eigene Wirtschaft
schädigen, immer mehr und immer schwerere Waffen sowie Milliarden an
Steuergeld sind die Wegsteine in Richtung eines Krieges, der nicht
unserer ist und wo alles Mögliche unternommen werden muss, um ihn und
das Sterben zu beenden, anstatt ihn zu verlängern. Von den EU-Eliten
und den ihnen hörigen Systemparteien in Wien kommt hier aber nur
kriegshysterisches Geschrei, aber keine einzige Initiative für den
Frieden.“
Abschließend stellte Hafenecker klar: „Es ist höchste Zeit für
eine Wende. Die Österreicher haben die verräterischen Phrasen dieser
‚Europa-Patrioten‘ satt, die unser Land in Richtung Abgrund führen.
Es braucht endlich wieder eine Politik, die zuerst auf Österreich
schaut und die Interessen der eigenen Bevölkerung vertritt. Dafür
stehen einzig und allein wir Freiheitliche!“
