FPÖ – Fürst: „Sind einige wenige Österreicher in den Augen Meinl-Reisingers nichts wert?“

Wien (OTS) – Mit Unverständnis reagiert
FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und
Außenpolitiksprecherin NAbg. Susanne Fürst auf Medienberichte, wonach
Österreich Rückholflüge aus dem Nahen Osten aufgrund von „geringer
Nachfrage“ einstellt: „Sind wenige Österreicher in den Augen unserer
Außenministerin nichts wert? Soll man die ihrem Schicksal einfach so
überlassen? Genügt es in den Augen Meinl-Reisingers, wenn sie eine
Gruppe an heimgekehrten Österreichern mediengerecht am Rollfeld
‚überfällt‘ – und danach stellt die Außenministerin die Arbeit ein?“

Die freiheitliche Außenpolitiksprecherin verwies auch auf
Medienberichte, in denen immer wieder Betroffene Kritik am
Außenministerium äußern, weil dort oftmals niemand erreichbar sei
oder sonst keinerlei brauchbare Informationen zu den Betroffenen
kämen. „Das Bild, das die Außenministerin von der Arbeit ihres
Ministeriums zeichnet, dürfte nicht immer den Tatsachen entsprechen.
Die Lage im betroffenen Gebiet ist schwierig, daran besteht kein
Zweifel. Es entsteht allerdings der Anschein, dass Österreich mehr
tun kann, um gestrandete Österreicher wieder in ihre Heimat zu holen,
so diese das wünschen“, betonte FPÖ-Außenpolitiksprecherin und
Klubobmann-Stellvertreterin NAbg. Susanne Fürst.