Neunkirchen (OTS) – „Das ist kein Wahlkampf, das ist eine Bewegung
gegen das System. Wir
erleben und erleiden die schlechteste Regierung der 2. Republik mit
einer Belastungslawine für die Landsleute und Pensionisten, aber
gleichzeitig werden Milliarden in die Asylindustrie gepumpt. Es wurde
eine Verliererampel gegen den Wählerwillen gebildet, vorbei an der
stärksten Kraft, der FPÖ mit Herbert Kickl“, so FPÖ Generalsekretär
Christian Hafenecker am Freitagabend beim Wahlkampfabschluss der FPÖ
Neunkirchen am Neunkirchner Hauptplatz. Nach über 300 Anhängern am
Dienstag bei der Gerald Grosz-Lesung kamen am Freitag über 100
Anhänger auf den Hauptplatz – somit knapp 500 FPÖ-Fans binnen 72
Stunden.
„Und derselbe Filz im Kleinformat ist in Neunkirchen zu finden:
Seit 2010 ist die ÖVP am Ruder. Das Ergebnis? Schulden,
Gebührenerhöhungen, das Vertrauen in die Politik ist im Keller. Die
FPÖ Neunkirchen konnte dem ungenierten Doppel-Aussackeln, nämlich
Bund und Gemeinde, nicht länger zusehen und kündigte die Koalition.
Und die ÖVP? Die hat wie immer nichts dazugelernt: Positioniert nach
16 Jahren Misswirtschaft ausgerechnet jenen Mann, der das Chaos
angerichtet hat: Peter Teix, der 15 Jahre als Finanzstadtrat völlig
versagt hat, soll jetzt für den Neuanfang stehen. Oder das von der
ÖVP präsentierte Mega-Wohnprojekt zehn Tage vor der Wahl – das ist
Wählertäuschung in Reinkultur“, sagte Christian Hafenecker.
„Daher braucht Neunkirchen jetzt einen Systemwechsel: Rücknahme
der Gebührenerhöhungen, Politikerbezüge runter, jeder Euro soll
Neunkirchen zugutekommen und nicht den Parteifreunden, volle
Transparenz – kurzum: Bürger statt Meister. Am 31. Mai gibt es die
historische Chance des Systemwechsels – mobilisiert noch mal alle
bitte für euren nächsten Bürgermeister – Helmut Fiedler“, schloss der
Generalsekretär unter tosendem Applaus und übergab das Wort an
Lokalmatador Helmut Fiedler.
FPÖ-Fiedler: „Bitte, geht zur Wahl“
„Dieser Wahlkampf war ein Wahlkampf von Menschen für Menschen.
Deshalb will ich heute Danke sagen: allen Funktionären, allen
freiwilligen Helfern, unseren Familien und unseren Bürgern für den
unglaublichen Zuspruch“, eröffnete FPÖ Neunkirchen Spitzenkandidat
Helmut Fiedler.
„Neunkirchen neu leben ist mehr als nur ein Slogan. Es bedeutet
eine sichere Stadt, eine starke Gemeinschaft, Respekt für ältere
Generationen und echte Zukunftschancen für unsere Kinder. Wir wollen
diese Stadt nicht verwalten, sondern mit Herz, Hausverstand und
Einsatz gemeinsam gestalten, damit jeder sagen kann: Ich lebe gerne
in Neunkirchen“, so Fiedler.
„Am Sonntag zählt jede Stimme. Wer Veränderung will, muss wählen
gehen. Darum meine große Bitte: Geht zur Wahl, nehmt eure Freunde und
Familien mit und setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für unsere
Heimatstadt. Lasst uns gemeinsam Neunkirchen neu leben“, schloss
Helmut Fiedler unter großem Beifall.
