Sankt Pölten (OTS) – „Österreich ist weltweit das einzige Land, das
durch die bestehende
Verordnung den international anerkannten Gebrauchshundesport
verunmöglicht. Höchste Zeit also, dass diese faktenwidrige Verordnung
durch den Verfassungsgerichthof aufgehoben wird“, stellen die beiden
FPÖ Niederösterreich Landesräte Martin Antauer und Susanne Rosenkranz
unisono klar.
Rückblick: Als bitteres Abschiedsgeschenk für viele
verantwortungsbewusste Hundesportler, Hundetrainer und Vereine hatte
Minister Rauch am Ende seiner Amtszeit aus ideologischen Gründen die
für den Gebrauchthundesport fatale Verordnung erlassen. So wird das
Beißen in den Jute-Ärmel als gefährliches Angriffstraining verteufelt
und das damit verbundene Gebrauchthundesport-Training sowie
internationale Bewerbe im Inland verboten. „Dieses Training war und
ist nicht nur Grundlage zur Auslese von Diensthunden bei Polizei,
Bundesheer und Zoll, sondern auch ein Teil des international
anerkannten Gebrauchshundesports“, rufen die beiden FPÖ-Landesräte in
Erinnerung.
„Somit ist es überfällig, dass wieder fachkundige und
faktenbasierte Beurteilung in den Vordergrund treten und die
ideologisch geprägten Zurufe aus bestimmten Ecken verstummen. NÖ
spricht sich jedenfalls klar für den Gebrauchthundesport aus“,
schließen Antauer und Rosenkranz.
