FHK: Josef-Ressel-Zentren – Erfolgsmodell für Forschung an FH/HAW

Wien (OTS) – Erfreuliche Ergebnisse zeigen die kürzlich
veröffentlichten
Evaluierungsergebnisse der Programme der Christian Doppler
Forschungsgesellschaft (CDG) Josef Ressel Zentren (JRZ) und CD-Labore
auf. Vor allem die Ergebnisse für die JRZ heben besonders deutlich
den positiven Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Fördermitteln und
generiertem Output hervor. Forschung, die an JRZ betrieben wird, hat
damit genau jene Effekte, die mit dem Programm verfolgt werden
sollen.

FHK-Präsidentin Ulrike Prommer dazu: „ Die starke
Publikationsleistung, die hohe Zahl an Dissertationen und die
intensive Kooperation mit Wirtschaft und Gesellschaft zeigen klar:
FH/HAW leisten exzellente, transferorientierte Forschung. Ergebnisse
werden unmittelbar in Praxis und Lehre wirksam – das ist gelebter
Wissenstransfer. Genau diese Leistungsfähigkeit bestätigt unsere
Forderung nach eigenständigen Doktoratsprogrammen im FH/HAW-Sektor. “

„ Gerade in geopolitisch angespannten Zeiten braucht es gezielte
Investitionen in anwendungs- und transferorientierte Forschung an
FH/HAW. Der enge Schulterschluss mit der Wirtschaft ist dabei ein
zentraler Standortvorteil: Innovationen entstehen direkt im
Zusammenspiel mit Unternehmen und gelangen ohne Umwege in die
Anwendung. So werden Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfung und
Resilienz nachhaltig gestärkt. Jetzt ist die Bundesregierung
gefordert, diesen Hebel konsequent zu nutzen – durch eine
verlässliche Finanzierung für Lehre und Forschung und die Schaffung
eigenständiger, industrienaher Doktoratsprogramme im FH/HAW-Sektor “,
fordert FHK-Generalsekretär Kurt Koleznik.