Entlastung für Handel und Gastronomie – Aufschwungskoalition setzt weiteres Signal für Standort Wien

Wien (OTS) – Die Aufschwungskoalition geht den nächsten Schritt zur
Stärkung des
Wirtschaftsstandorts Wien: Mit der Abschaffung der Abgabe für
beleuchtete Werbeschilder werden Wiener Unternehmen spürbar
entlastet. Diese Maßnahme bringt vor allem Handel und Gastronomie
eine jährliche Entlastung von rund 800.000 Euro und zeigt, dass Wien
auch in herausfordernden Zeiten verantwortungsvoll konsolidiert und
gleichzeitig die Standortattraktivität stärkt.

Bis vor wenigen Jahren war für einfache Firmenschilder die
sogenannte „Luftsteuer“ zu entrichten. Diese wurde bereits
abgeschafft, ein wichtiger Schritt für weniger Aufwand und mehr
unternehmerische Freiheit. Dadurch ersparte sich jedes Wiener
Unternehmen im Durchschnitt 800 Euro pro Jahr.

Mit 1. Jänner 2026 fällt nun auch die Beleuchtungsabgabe weg. Damit
wird ein weiterer bürokratischer Restposten beseitigt und die
Rahmenbedingungen für Betriebe in Wien erneut nachhaltig verbessert.
Ein durchschnittlicher Wiener Betrieb erspart sich damit weitere 200
Euro pro Jahr.

Barbara Novak, Finanz- und Wirtschaftsstadträtin: „Werbeschilder
und deren Beleuchtung sind künftig abgabenfrei. Damit zeigen wir
erneut, dass Wien den Balanceakt meistert: Einerseits konsolidieren
wir das Budget mit Augenmaß, andererseits bauen wir Bürokratie
systematisch ab und erleichtern das Wirtschaftsleben. So sichern wir
einen verlässlichen und leistbaren Wirtschaftsstandort Wien.“

Markus Ornig, Wirtschaftssprecher NEOS Wien: „Wir schaffen mit
dieser Maßnahme nicht nur Entlastung durch die Abschaffung einer
weiteren Bagatellsteuer, sondern leisten auch einen großen Beitrag
zur Endbürokratisierung. Das ist ein wichtiges Signal, dass wir auch
in budgetär angespannten Zeiten weiter darauf schauen, die Belastung
für Unternehmen so gering wie möglich zu halten.“

Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Geschäftslokale
sichtbar machen wollen, zahlen künftig keine Gebühren mehr für Lampen
oder Scheinwerfer. Die Sammelnovelle zu den Wiener Gebühren und
Abgaben macht dies möglich und sorgt für eine zusätzliche Entlastung
pro Betrieb. Insgesamt bedeutet das: weniger Kleinstabgaben, weniger
Aufwand und mehr Zeit fürs Kerngeschäft.