Wien (OTS) – Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
lädt zur
Pressekonferenz anlässlich der österreichweiten Weiterfinanzierung
von „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ und zur Präsentation der
Ergebnisse der Wirkungsanalyse des Instituts für Konfliktforschung (
IKF) ein.
Wann: Donnerstag, 24. September 2026, 10:00 bis 11:00 Uhr
Wo: Pressezentrum, Bundesministerium für Arbeit, Soziales,
Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Stubenring 1, 1010 Wien und
per Live-Stream
Für Ihre Teilnahme vor Ort bitten wir um Anmeldung unter: office@
stop-partnergewalt.at
Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit für
Fragen und Interviews.
Redner:innen:
– Beate Malekzadeh-Forstner
Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (
AÖF)
– Korinna Schumann
– Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und
Konsumentenschutz (BMASGPK)
– Eva-Maria Holzleitner
Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF)
– Clara Bauer
Projektleitung StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt, Verein Autonome
Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
– Brigitte Temel
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Konfliktforschung (IKF)
– Lucia Delgado Freiberg
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für Konfliktforschung (IKF)
Im Rahmen der Pressekonferenz werden die Ergebnisse der
österreichweiten IKF-Wirkungsanalyse vorgestellt. Das Institut für
Konfliktforschung hat StoP von September 2024 bis Dezember 2025
umfassend evaluiert.
Die Verlängerung der Finanzierung ermöglicht die bundesweite
Fortsetzung der Gewaltpräventions- und Gemeinwesenarbeit bis Ende Mai
2028.
Zwtl.: Über StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt
StoP ist ein Gewaltpräventionsprojekt, das das soziale Umfeld und
Nachbarschaften für häusliche Gewalt sensibilisiert und Zivilcourage
stärkt. Das Konzept setzt im direkten Lebensumfeld an: Informierte
und aufmerksame Nachbar:innen können dazu beitragen, häusliche Gewalt
frühzeitig zu erkennen und Betroffene zu unterstützen. Seit dem Start
in Wien-Margareten im Jahr 2019 hat sich StoP österreichweit
etabliert. Heute wird das Projekt an 46 Standorten von
Trägerorganisationen aus dem Gewaltschutz und der Gemeinwesenarbeit
umgesetzt (34 Standorte über eine gemeinsame Finanzierung sowie 12
weitere Standorte durch zusätzliche Finanzierungen). Die
Gesamtkoordination liegt beim Verein Autonome Österreichische
Frauenhäuser (AÖF).
Weitere Informationen: https://www.stop-partnergewalt.at/
Rückfragen und Kontakt bei StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt:
Clara Bauer
Projektleitung Österreich StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt,
Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
Annika Schwaiger
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit StoP – Stadtteile ohne
Partnergewalt, Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)
[email protected]
