Wien (OTS) – „Alle lieben Alibis“, der Social Media Krimi des waff,
ist ab morgen
auf den Social Media Kanälen zu sehen. Damit setzt der waff als
heimischer Pionier im Vertical Storytelling den nächsten Schritt.
Zuvor erfolgte das Premierenscreening vor vollem Kinosaal im
Stadtkino im Künstlerhaus. Die Suche nach dem Täter wird ähnlich wie
in „Only Murders in the building“ ein Rätsel zum Mitraten.
Aber was hat ein Social Media Krimi mit Aus- und Weiterbildung,
dem Kerngeschäft des waff, zu tun? Auf den ersten Blick gar nichts,
auf den zweiten aber führen alle Spuren zum waff, der Wiener
Institution für Aus- und Weiterbildung, die mit Beratung und Geld
beruflichen Aufstieg für tausende Menschen erst ermöglicht.
Der Social Media Krimi „Alle lieben Alibis“ verbindet moderne,
schnelle und hochwertige Unterhaltung auf Social Media mit
beruflichen Lebenssituationen, in denen sich Zuseher*innen
wiedererkennen können. Die Geschichte im Stakkato: Während einer
glamourösen Wohltätigkeitsgala in einem Wiener Stadtpalais
verschwindet ein wertvoller Brillantring. Mary und Ali, die
Protagonist*innen der ersten beiden Staffeln, finden sich plötzlich
als Detektiv*innen wieder und müssen herausfinden, wer hinter dem
Diebstahl steckt. Der Clou des Krimi-Rätsels: Alle Verdächtigen
verbergen Geheimnisse, die mit beruflicher Entwicklung zu tun haben.
Gleichzeitig dringen Themen in die Krimihandlung, die den
beruflichen Weg stark beeinflussen wie etwa Schwangerschaft, den
Abschluss nachholen, beruflicher Um- und Aufstieg genauso wie
wirtschaftliche Hochs und Tiefs.
Vizebürgermeisterin und Arbeits- und Wirtschaftsstadträtin
Barbara Novak: „Gut ausgebildete Fachkräfte in Zukunftsberufen sind
ein entscheidender Standortfaktor. Die Stadt Wien unternimmt alles
für Beschäftigung und Wachstum und stellt den Wiener*innen
Unterstützung bei Aus- und Weiterbildung bereit. Damit möglichst
viele die vorhandenen Angebote nutzen, sprechen wir sie gezielt an,
diesmal mit der Krimi-Serie ‚Alle lieben Alibis‘.“
waff-Vorstandsvorsitzender Christian Meidlinger: „Der waff steht
Wiener*innen mit kostenloser Beratung und Geld für Aus- und
Weiterbildung zur Seite, wenn es um das Nachholen von
Ausbildungsabschlüssen, Weiterbildung oder Umstiege geht. Die Serie
zeigt typische berufliche Veränderungssituationen, in denen der waff
entscheidend unterstützen kann.“
waff-Geschäftsführer Marko Miloradović freut sich über „Alle
lieben Alibis“: „Ich bin sicher, dass wir mit der Serie viel
Aufmerksamkeit erzielen und viele Wiener*innen motivieren werden,
ihre berufliche Zukunft aktiv zu gestalten. Der Erfolg der ersten
beiden Staffeln hat gezeigt, dass die Menschen die Geschichten nicht
nur verfolgen, sondern danach auch zum waff kommen und eine
Ausbildung beginnen.“
Die zwölf Folgen von „Alle lieben Alibis“ werden über einen
Zeitraum von vier Wochen ausgespielt. Die kurzen, schnellen Episoden
im Hochformat laden zum Mitraten ein – ideal, damit sich möglichst
viele Wiener*innen in mancher Lebenssituation wiedererkennen und sie
die Spur zum waff führt.
Den modernen Charakter des Social Media Krimi unterstreicht auch
der Cast, eine Mischung aus professionellen Schauspieler*innen und
bekannten Persönlichkeiten aus Musik, Social Media und Kabarett.
Zwtl.: Social Media Krimi in umfassende Begleitinformation
eingebettet
Die Social-Media-Serie ist kein Selbstzweck, sondern Teil einer
umfassenden Kommunikationsstrategie. Gemeinsam mit begleitenden
Informationsangeboten zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und die
dazugehörigen waff-Förderungen schafft sie zahlreiche Schnittstellen,
die Interesse wecken, Orientierung geben und schließlich den Weg zu
konkreten Bildungs- und Förderangeboten des waff eröffnen. Die
Figuren der Serie stehen für viele berufliche
Veränderungssituationen. Die emotionale Bindung an Figuren wie Mary
und Ali ermöglicht es, berufliche Veränderung nicht abstrakt, sondern
anhand nachvollziehbarer Lebensgeschichten zu erzählen. Dadurch
werden Zukunftsberufe sichtbar, attraktiv und als reale Chance für
das eigene Leben erfahrbar. Alle Informationen zu den begleitenden
Informationen gibt es auf www.alleliebenalibis.at.
Zwtl.: Bis zu 135 Prozent mehr Bewerbungen – wirksame
Fachkräftesicherung mit Twist
Die Wirkung der Social Media Serien des waff ist messbar und
leistet einen konkreten Beitrag zur Fachkräftesicherung in Wien.
Bereits die erste Staffel von „Nicht wieder Mary“, die Pflegeberufe
in den Mittelpunkt stellte, führte zu einem Anstieg der Bewerbungen
für Pflegeassistenz-Ausbildungen um 135 Prozent. Mit „Alle lieben
Ali“ gelang es, insbesondere junge Menschen für die
Elementarpädagogik zu begeistern: Mehr als 25.000 Interessierte
informierten sich über pädagogische Berufe, die Zahl der Bewerbungen
stieg um 71 Prozent.
Die bisherigen Erfolge der Vorgängerserien „Nicht wieder Mary“
und „Alle lieben Ali“ zeigen, dass kreative, hochwertige und
zielgruppengerechte Kommunikation ein wirksames Instrument gegen den
Fachkräftemangel sein kann. Der waff macht öffentliche Leistungen
dort sichtbar, wo Menschen tatsächlich unterwegs sind, und verbindet
Unterhaltung mit konkreten Perspektiven für Ausbildung,
Qualifizierung und beruflichen Aufstieg. Die mit mehreren
Kommunikationspreisen ausgezeichneten Formate „Nicht wieder Mary“ und
„Alle lieben Ali“ haben so neue Maßstäbe für Recruiting-Kommunikation
im öffentlichen Bereich gesetzt.
Zwtl.: Infos zu „Alle lieben Alibis“
Regie: Leni Gruber und Alex Reinberg
Cast:
– Zeynep Alan (Mary, Gesundheits- und Krankenpflegerin)
– Onur Poyraz (Ali, Elementarpädagoge)
– Michaela Kaspar (Klara, MS-Patientin)
– Michaela Kis (Milica, Haushaltshilfe)
– Esra Özmen aka EsRap (Gamze, Elektrikerin)
– Johannes Zirner (Karl, Justiziar einer Versicherung)
– Victoria Nikolaevskaja (Lisa-Marie, Maturantin auf
Orientierungssuche)
– Felix Kramer (Musiker, Cameo Auftritt)
– Berni Wagner (Udo, Türsteher)
– Erik Seidl aka Satansbratan (Ivo, Türsteher)
Drehbuch: Volker Schmidt
Produktion: BTTR
Idee und Konzept: Klaus Kienesberger
Auftraggeber: waff
Die zwölf Folgen werden ab 21. September 2026 schrittweise im
Hochformat auf Instagram und TikTok ausgespielt.
Pressebilder zu dieser Aussendung sind unter
https://presse.wien.gv.at/presse/bilder abrufbar.
