Wien (OTS) – Angesichts des gestrigen Treffens der FPÖ mit ihren
AfD-Freunden aus
Sachsen-Anhalt hebt NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos hervor: „Auch
wenn das Treffen von AfD und FPÖ im Hinterzimmer und möglichst geheim
abgehalten worden ist, braucht man kein Hellseher sein, um zu wissen,
was dort besprochen worden ist. Es geht einzig und allein darum,
Probleme größer zu machen und Österreich, Deutschland und Europa zu
destabilisieren. An Lösungen waren Kickl, Weidl oder Siegmund noch
nie interessiert. Sie stellen die eigenen Partei-Interessen und die
Interessen von ausländischen Kriegstreibern und Despoten über das
Wohl der eigenen Landsleute.“
Hoyos verweist dabei erneut auf die Aussage der stellvertretenden
FPÖ-Klubobfrau Susanne Fürst in der ORF 3-Sendung „Zur Sache“. Als es
um die Rolle Österreichs, Europas und den USA im Zusammenhang mit
Russlands Krieg in der Ukraine ging, sprach Fürst plötzlich davon,
dass der US-Präsident Europa etwas „erlaubt“ hätte: „Nach dieser
Aussage ist klar, dass die FPÖ jegliches Interesse an der
österreichischen und europäischen Souveränität aufgegeben hat. In der
Welt der FPÖ geht es nur mehr darum, was Donald Trump und Putin
erlauben und was nicht. Europa und Österreich brauchen keine
Erlaubnis von einem Herrn Trump! Wir NEOS lösen Probleme und wollen
die Reformen, die dafür notwendig sind, rasch umsetzen – in
Österreich und in Europa.“