Salzburg (OTS) – Beim Landeskongress der GÖD Salzburg wurde Gertraud
Salzmann als
Vorsitzende bestätigt. Seit der Übernahme der Funktion im Februar
2023 hat Salzmann einen umfassenden Modernisierungskurs eingeleitet
und die GÖD Salzburg organisatorisch sowie strukturell neu
aufgestellt.
Die Vorsitzende unterstrich dabei die Bedeutung der
Sozialpartnerschaft und einer starken Interessenvertretung: „Als GÖD
Salzburg werden wir die Zukunft entschlossen und mutig mitgestalten
und dabei immer die Menschen in den Mittelpunkt stellen. Es braucht
eine bessere Anrechnung der Vordienstzeiten, attraktive
Arbeitsbedingungen und faire Entlohnung sowie moderne
Arbeitszeitmodelle – dafür werden wir uns auch weiterhin stark
machen!“
Auch die Weiterentwicklung des Landesvorstandes, der Ausbau
moderner Serviceleistungen für die Beschäftigten im Öffentlichen
Dienst sowie die Übersiedlung an den neuen Standort in der Saint-
Julien-Straße 12A in Salzburg wurden angesprochen.
„Unsere neuen Räumlichkeiten stehen nicht nur für einen neuen
Standort, sondern auch für unser Selbstverständnis von
gewerkschaftlicher Arbeit: zukunftsorientiert, professionell und
gleichzeitig menschennah“, betont Salzmann.
Die GÖD Salzburg ist mit derzeit knapp 16.300 Mitgliedern die
stärkste Teilgewerkschaft im ÖGB Salzburg und verzeichnet weiterhin
steigende Mitgliederzahlen. Für Salzmann ist klar: „Unsere
Kolleginnen und Kollegen leisten tagtäglich wertvolle Arbeit für die
Menschen in unserem Land. Dafür brauchen sie Anerkennung, gute
Arbeitsbedingungen und ausreichend Ressourcen.“
Der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Eckehard
Quin gratulierte Salzmann zur Wiederwahl: „Die GÖD Salzburg steht für
Verlässlichkeit, starke Sozialpartnerschaft und eine moderne
Interessenvertretung. Gertraud Salzmann und ihr Team leisten tolle
Arbeit für die Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst.“
Auch die beiden Vorsitzenden-Stellvertreter Andreas Gruber und
Thomas Thaler betonten die Bedeutung einer starken GÖD Salzburg.
Andreas Gruber erklärte: „Gerade in herausfordernden Zeiten
braucht es eine starke Stimme für faire Arbeitsbedingungen,
Wertschätzung und Zukunftssicherheit.“
Thomas Thaler verwies auf die erfolgreiche Weiterentwicklung der
Organisation: „Durch eine gezielte Neuausrichtung ist es uns
gelungen, unseren Servicegedanken konsequent weiterzuentwickeln und
uns noch stärker an den Bedürfnissen unserer Mitglieder zu
orientieren.“
Zum Abschluss bedankte sich Salzmann für das breite Vertrauen
über Fraktionsgrenzen hinweg und blickte optimistisch auf die
kommenden Jahre: „Lassen wir uns auch in Zukunft von Mut, Klarheit
und Zusammenhalt leiten und setzen wir uns gemeinsam entschlossen für
einen starken Öffentlichen Dienst ein.“
