Obernosterer: FPÖ-Fürtbauer geht es nicht um die Tourismusbetriebe, sondern um billige Polemik

Wien (OTS) – “Dass es den Freiheitlichen weder um die
Tourismusbetriebe noch um
den Standort geht, zeigen die heutigen substanzlosen Aussagen von FPÖ
-Kollegen Fürtbauer wieder einmal in aller Deutlichkeit auf”, hält
ÖVP-Tourismussprecher Gabriel Obernosterer fest. Gerade
Energieeffizienz sei auch im Tourismus ein zentrales Zukunftsthema:
“Mit Digitalisierung, modernen Energiemanagementsystemen und smarter
Steuerung können Betriebe ihre Kosten senken, Energie gezielter
einsetzen und gleichzeitig als nachhaltige Destinationen punkten.
Wenn die FPÖ daraus eine billige Sauna-Polemik konstruiert, zeigt das
nur, dass sie nicht an Lösungen und konstruktiver Arbeit interessiert
ist. Während die Bundesregierung und im Tourismusbereich insbesondere
Staatssekretärin Elisabeth Zehetner mit ganzer Kraft an Entlastung,
Entbürokratisierung und besseren Rahmenbedingungen für die
Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe arbeiten, setzt die FPÖ einmal mehr
auf falsche Empörung statt auf sachliche Politik.”

Die Volkspartei hat federführend wichtige Maßnahmen gesetzt, die
gerade auch im Tourismus- bzw. Gastgewerbe wirken, verweist
Obernosterer auf die Trinkgeldpauschale, Saisonkontingente, Maßnahmen
zur Senkung der Energiepreise und -abgaben, Erleichterungen bei
Betriebsübergaben oder auch Vereinfachungen bei der
Preisauszeichnung. “Daneben zeigt sich durch die aktuelle
Sommerpotenzialstudie mit 10.000 Befragten auch ein stabiles
Nachfrageumfeld für den heimischen Tourismus – denn trotz der
wirtschaftlichen und geopolitischen Situation bleiben die Menschen in
den wichtigsten europäischen Herkunftsmärkten reisefreudig und es
planen mehr Menschen als im Vorjahr in den kommenden sechs Monaten
eine Reise”, stellt Obernosterer klar. Auch der Blick auf die
Wintersaison ist positiv – so bedeuten 66,4 Millionen Nächtigungen
ein Plus von 3,6 Prozent.

Obernosterer abschließend: “Der rot-weiß-rote Tourismus hat mit
dieser Bundesregierung und der Volkspartei weiter einen starken und
verlässlichen Partner. Denn wir gehen Herausforderungen aktiv an und
arbeiten für Lösungen. Die FPÖ wiederum hat nur ein Interesse daran,
alles schlechtzureden und zu spalten.” (Schluss)