KUNSTSCHATZI Haute Co(in)ture: Zeitgenössische Mode trifft auf Alte Meister

Wien (OTS) – Das beliebte Afterwork-Format Kunstschatzi steht am
Dienstag, den 5.
Mai ganz im Zeichen von Kunst und Mode . Inspiriert von der aktuellen
Sonderausstellung „Kopf und Kragen“, die sich kunstvollen Frisuren,
prächtigen Bärten und aufwendigen Kopfbedeckungen auf Münzen und
Medaillen aus 2400 Jahren widmet, präsentieren Schülerinnen und
Schüler der Meisterschule für Bühne und Haute Couture an der KMD
Herbststrasse von ihnen entworfene Kreationen im Museum, das an
diesem Abend zum Laufsteg wird.

Zwtl.: Zeitgenössische Mode trifft auf Alte Meister

Der Abend widmet sich einer Reise durch die Kunst- und
Modegeschichte. Besucherinnen und Besucher können sich von
einzigartigen Kreationen der vielversprechenden
Nachwuchsdesignerinnen und -designer inspirieren lassen, an
abwechslungsreichen Führungen speziell zu diesem Thema teilnehmen und
den Abend anschließend in der Kuppelhalle ausklingen lassen – bei
einem Drink unter schimmernden Discokugeln und einem DJ-Set von RADIO
RUDINA.

„Mit dem Format Kunstschatzi schaffen wir einen niederschwelligen
Zugang zur Kunst und laden dazu ein, Sammlungen und Ausstellungen aus
neuen, überraschenden Perspektiven zu erleben. Es geht uns darum,
Kunstvermittlung lebendig, zugänglich und zeitgemäß zu gestalten.
Besonders bereichernd ist in diesem Zusammenhang die Kooperation mit
der Modeschule: Die jungen Designerinnen und Designer greifen Impulse
aus unserer aktuellen Sonderausstellung „Kopf und Kragen“ auf und
übersetzen diese in eigenständige Entwürfe. So entsteht ein
spannender Austausch zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen
Kunst und Mode, der neue Zugänge eröffnet und unser Haus als offenen
Ort für kreative Begegnungen stärkt“, so Generaldirektor Jonathan
Fine.

Zwtl.: Führungen im Zeichen von Kleidung und Styling

Die für die Führungen ausgewählten Werke überraschen durch
historische Modetrends, die aus heutiger Sicht kurios anmuten mögen.

Um von Kopf bis Fuß zu beeindrucken, durften auch die richtigen
Accessoires nicht fehlen. Ob aus Gold, Juwelen oder Edelsteinen waren
sie oft weit mehr als nur schmückendes Beiwerk. Der Blick in die
Kleiderschränke vergangener Jahrhunderte zeigt, dass Mode nie nur
schützende Hülle war, sondern immer auch gesellschaftliche Normen und
Konventionen widerspiegelt. Die Streifzüge zur Modegeschichte
vermitteln, wie aktuell und inspirierend historische Mode auch heute
noch sein kann.

Presseunterlagen: https://www.khm.at/museum/presse/kunstschatzi-
haute-cointure