Wien (OTS) – „Außer Spesen nichts gewesen – das ist die
Leistungsbilanz des
Herbert Kickl. Das sich öffentlich entfaltende Psychogramm des FPÖ-
Chefs nimmt immer unbequemere Formen an: Nun beklagt sich sogar
Kickls ehemaliger Vorgesetzter Heinz-Christian Strache über die
fehlende Arbeitsmoral seines seinerzeitigen Generalsekretärs und
bestätigt unsere Erfahrungen mit dem Will-Nicht-Kanzler. Dass am
Wahrheitswert derartiger Aussagen kein Zweifel besteht, stellt der
blaue Parteichef aber ohnedies regelmäßig unter Beweis: Für den
Versuch, eine Regierung für Österreich zu bilden, hat Kickl lediglich
8 Stunden seiner Zeit in Verhandlungen investiert. Auch als
Oppositionsführer macht Kickl keine bessere Figur und glänzt vor
allem durch Abwesenheit als Phantom im Parlament – obwohl er Monat
für Monat viel Steuergeld für seine ‚Tätigkeit‘ als Abgeordneter
bezieht. Konsequente Arbeitsverweigerung mit Dienstschluss um 16 Uhr
pünktlich zur Happy Hour: Zum Glück ist den Österreicherinnen und
Österreichern dieses fatale Schicksal unter einem Herbert Kickl im
Bundeskanzleramt erspart geblieben!“, betont der Generalsekretär der
Volkspartei, Nico Marchetti.
„Wie passt es zusammen, dass sich Kickl selbst als ,Volkskanzler‘
feiern will, während er stattliche Bezüge fürs Nichtstun kassiert und
sich mit einem Mercedes der S-Klasse auf Steuerzahlerkosten durch die
Gegend kutschieren lässt? Die Offenbarungen von Strache machen wieder
klar, was die FPÖ mit ‚Unser Geld für unsere Leute‘ meint: Spesen für
Chanel-Gutscheine, Kaviar und Pastete und Eismaschinen mit ‚Top-
Eiswürfeln‘ in Silber. Die Österreicherinnen und Österreicher haben
diese plumpen PR-Tricks durchschaut und lassen sich von der blauen
Propagandamaschinerie nicht hinters Licht führen“, so Marchetti
abschließend.
