Design in Transition

Wien (OTS) – Design ist mehr als Form. Mehr als Funktion. Und längst
mehr als ein
Nischenthema. Mit der neuen Plattform „Design in Transition“ setzt
der Wiener Leuchtenhersteller Lights of Vienna ein klares Zeichen zur
Stärkung des Designdiskurses in Österreich.

Die neue Talkreihe, die künftig dreimal jährlich stattfinden
wird, bringt Kreativszene, Wirtschaft und Medien zusammen. Sie
versteht sich als offene Bühne für interdisziplinären Austausch – mit
dem Anspruch, Design als kulturelle und gesellschaftliche Kraft neu
zu positionieren.

Zwtl.: Erfolgreicher Auftakt der Designtalk-Reihe in der Kunsthalle
am Karlsplatz

Zum Auftakt der neuen Talkreihe lud Alexander Oborny ,
Geschäftsführer von Lights of Vienna, am 24. Februar 2026 in die
Kunsthalle am Wiener Karlsplatz. Zahlreiche Vertreter:innen aus
Kreativszene, Wirtschaft und Medien folgten der Einladung.

In seinem Eingangsstatement erläutert Alexander Oborny die
Motivation hinter der Initiative: „Mit ‚Design in Transition‘
schaffen wir einen öffentlichen Raum für Design als kulturelle
Praxis. Design prägt unsere Alltagskultur und ist verantwortlich
dafür, wie wir leben und arbeiten. Diese Plattform soll den
Designdiskurs in Österreich stärken und Gestaltung als relevanten
kulturellen Faktor sichtbar machen.“

Zwtl.: Magazin als kuratierte Stimme für Design und Architektur

Parallel zur Eventreihe lanciert das Unternehmen ein eigenes
Magazin – als gedruckte, kuratierte Plattform für zeitgenössische
Positionen in Design und Architektur.

Sabine Mitterbacher , Marketingleiterin von Lights of Vienna,
formuliert den Anspruch klar:
„Das Magazin vermittelt kreative Haltungen. Es gibt jungen
Designer:innen Sichtbarkeit und lädt etablierte Persönlichkeiten ein,
ihre Perspektiven zu teilen.“

Das Magazin ergänzt die Talkreihe inhaltlich und versteht sich
als Raum für Geschichten, Reflexion und Inspiration.

Zwtl.: Design-Talk mit Alice Stori Liechtenstein und Erich Bernard

Im Zentrum des Abends stand der erste Design-Talk unter dem Titel
„Designing Meaning“ . Moderiert von Journalist Stephan Hilpold
diskutierten Alice Stori Liechtenstein , Kuratorin und Direktorin von
Schloss Hollenegg für Design, sowie Erich Bernard , Gründer und
Geschäftsführer von BWM Designers & Architect, über Narrative im
Entwurfsprozess – und über Verantwortung im Design.

Alice Stori Liechtenstein bringt es auf den Punkt:
„Wird Storytelling erst am Ende übergestülpt, bleibt es
oberflächlich. Ist es von Anfang an Teil des Konzepts – und
impliziert soziale Verantwortung, was eigentlich selbstverständlich
sein sollte –, entsteht Authentizität.“

Erich Bernard unterstreicht:
„Die Entwicklung eines Narrativs ist die eigentliche Arbeit eines
Entwurfs. Doch davor steht die Recherche. Sie ist das Wichtigste im
Designprozess – aus ihr entsteht die Story für das Konzept.“

Beide eint die Überzeugung, dass Design keine Emotionen erzeugt,
sondern Räume schafft, in denen Emotion entstehen kann – etwa durch
bewusst gesetztes Licht, das Atmosphäre formt.

Zwtl.: Design-Plattform mit Anspruch und breiter Resonanz

Unter den Gästen befanden sich Vertreter:innen aus Medien,
Design, Kultur und Wirtschaft – darunter ORF-Kulturchef Martin Traxl
, Geschäftsführerin PR International Gloria Traxl , Designaustria-
Geschäftsführerin Elli Schindler , Vienna Design Week-Geschäftsführer
Gabriel Roland , Director Creative Industries Elisabeth Noever-
Ginthör , Medienmanager Hans Mahr , Künstlermanager Christoph
Waltenberger , Burgschauspielerin Safira Robens , Designer Tino
Valentinitsch , Designerin Anelia Peschev , Designerin Karin Binder ,
Designer Patrick Rampelotto , Tänzerin und Schauspielerin Rebecca
Horner , Interior Architect Caroline Thurn und Taxis und
Geschäftsführerin brand:unit Ulrike Tschabitzer-Handler , sowie
zahlreiche Designer:innen und Kreativschaffende.

Die Konzeption des Magazins sowie der Veranstaltung erfolgte in
Zusammenarbeit mit brand:unit.