Wien/Salzburg (OTS) – Die aktuellen Zahlen der Agenda Austria zeigen
klar: Österreich
erlebt einen beispiellosen Steueranstieg. Seit 2019 sind die Lohn-
und Umsatzsteuereinnahmen um 33 % explodiert – trotz Rezession,
sinkender Erträge und einer Wirtschaft, die seit Jahren am Boden
liegt.
Besonders entlarvend: Trotz Abschaffung der kalten Progression
sind die Lohnsteuereinnahmen seit 2022 um fast 21 % gestiegen. Die
Bundesregierung profitiert offen von der Inflation, während
Unternehmen mit Kostenlawinen, Auftragsrückgängen und massivem
Personalmangel konfrontiert sind.
Anstatt endlich den überbordenden Staatsapparat zu entschlacken,
bereitet die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung weitere Steuererhöhungen vor.
Während Salzburg zeigt, wie man Budgets über Einsparungen saniert,
denkt die Bundesregierung nur an neue Einnahmen – nicht an
Entlastung.
Norbert Ranftler, gf. Landesobmann der FW-Salzburg dazu: „Es
reicht! Die Bundesregierung muss endlich aufhören, immer neue
Einnahmequellen zu erfinden und den Staatsapparat aufzublasen. Unsere
Unternehmer und alle fleißigen Arbeitnehmer tragen bereits die
gesamte Last. Österreich braucht keine neuen Steuern, sondern eine
echte Perspektive: Entlastung der Leistungsträger, ein schlanker
Staat und wirtschaftliche Freiheit.“
