FW-Kroismayr-Baier: Überbezahlte Kammer- und Staatsapparate statt Fairness – Unternehmer fordern Maß und Mitte!

Graz/Wien (OTS) – Eine aktuelle Auswertung der Agenda Austria zeigt
deutlich:
Mitarbeiter der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer Wien
verdienen mit durchschnittlich rund 90.000 Euro brutto jährlich
deutlich mehr als Beschäftigte in der freien Privatwirtschaft. Auch
der öffentliche Sektor liegt über dem Niveau jener, die in der
Wirtschaft täglich echte Wertschöpfung leisten.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist das ein deutliches Zeichen,
dass Kammern und Staatsapparate längst aus dem Gleichgewicht geraten
sind. Während Betriebe mit schwacher Konjunktur, hoher Inflation und
enormer Steuerlast kämpfen, werden an der Spitze weiterhin
Privilegien gepflegt – finanziert durch Zwangsbeiträge jener, die den
Wohlstand des Landes überhaupt erst erwirtschaften.

LAbg. Mag.a (FH) Eva-Maria Kroismayr-Baier hält fest: „Es geht
nicht um einzelne Mitarbeiter, sondern um ein System, das sich von
Maß und Mitte entfernt hat. Wer von Fairness und Verantwortung
spricht, muss sie auch selbst leben. Die Freiheitliche Wirtschaft
fordert daher Transparenz, Effizienz und Respekt vor den
Leistungsträgern unseres Landes. Wir brauchen keine
Selbstbedienungsapparate, sondern eine Wirtschaft mit Verantwortung,
Freiheit und Zukunft.“