Trainspotting deluxe: Die spektakulärsten Fotospots entlang der Rhätischen Bahn

Wien/Chur (OTS) – Die Rhätische Bahn (RhB) gehört zu den
eindrucksvollsten Bahnstrecken
Europas – und gilt als besonders fotogen. Entlang der UNESCO-
geschützten Albula- und Berninalinie sowie weiterer Abschnitte bieten
sich spektakuläre Kulissen: ikonische Viadukte, Bergseen, Panoramen
und Kehrschleifen. Die folgenden Fotospots sind Highlights für
Zugfans und Fotograf:innen.

Zwtl.: Landwasserviadukt bei Filisur – Das Postkartenmotiv der Alpen

Der 65 Meter hohe Landwasserviadukt ist das Wahrzeichen der
Rhätischen Bahn – mit seiner eleganten Kurve und dem Übergang direkt
in den Felstunnel zählt er zu den meistfotografierten Viadukten
weltweit. Besonders schöne Perspektiven eröffnen sich vom offiziellen
Aussichtspunkt an der Landwasserstraße. Seit kurzem ergänzt die neue
Landwasserwelt das Erlebnis: Entlang eines interaktiven Rundwegs
informieren Installationen über den Bau des Viadukts, die
Ingenieurskunst der RhB und das Zusammenspiel von Technik und Natur.

Zwtl.: Bahnerlebnisweg Albula – Wandern mit Weitblick

Zwischen Preda und Bergün zieht sich der rund zwölf Kilometer
lange Bahnerlebnisweg Albula durch eine spektakuläre Landschaft. Der
Weg folgt eng dem Trassee der historischen Albula-Linie und bietet
zahlreiche Gelegenheiten, die Bahn aus unterschiedlichen Perspektiven
zu fotografieren – von tief eingeschnittenen Schluchten über
filigrane Viadukte bis hin zu eindrucksvollen Kehrtunnels.
Panoramatafeln und Plattformen entlang der Strecke erklären Technik
und Topografie.

Zwtl.: Lai da Palpuogna – Spiegelungen für Frühaufsteher:innen

Der kristallklare Bergsee oberhalb von Preda gilt als Geheimtipp
für stimmungsvolle Aufnahmen. Besonders in den frühen Morgenstunden,
wenn das Wasser ruhig daliegt und die Züge der RhB sich in der
Oberfläche spiegeln, entstehen hier atmosphärisch dichte Bilder. Das
Zusammenspiel von Wasser, Bergen, Wald und rotem Zug ergibt eine
Komposition wie aus dem Bilderbuch.

Zwtl.: Kehrschleife Brusio – Ein Kreis als Kunstwerk

Im südlichen Puschlav windet sich die Berninalinie in einer
offenen Kehrschleife elegant über das Viadukt von Brusio. Die
Komposition des Zuges, der sich fast selbst kreuzt, ist weltweit
einzigartig. Vom kleinen Rastplatz an der Kantonsstraße aus lässt
sich der gesamte Bogen überblicken, während Drohnenperspektiven die
geometrische Perfektion der Schleife besonders eindrucksvoll zur
Geltung bringen.

Zwtl.: Morteratsch – Bahn trifft Gletscherblick

Nur wenige Gehminuten von der Haltestelle Morteratsch entfernt
öffnet sich der Blick auf eine der eindrucksvollsten
Hochgebirgsszenerien der RhB. Der Morteratsch-Gletscher, die
umliegenden Gipfel und das breite Tal ergeben eine dramatische
Kulisse, durch die der Zug scheinbar mühelos gleitet.

Zwtl.: Ospizio Bernina – Auf Augenhöhe mit den Gipfeln

Der höchstgelegene Bahnhof der Rhätischen Bahn liegt auf über
2.200 Metern – und mittendrin in einer Szenerie aus Felsen, Schnee
und Seen. Besonders im Sommer, wenn sich die Farbtöne von
türkisblauem Lago Bianco bis zu tiefgrünen Hängen kontrastreich
abheben, entstehen hier epische Panoramabilder.

Alle Fotospots im Überblick: www.rhb.ch/de/blog/fotospots-entlang
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