In vielen Berufen kleiden sich die Mitarbeiter einheitlich. Sie tragen Berufskleidung, die sie für Besucher als Fachkraft kenntlich macht. Für Angestellte in

  • Krankenhäusern
  • Alten- und Pflegeheimen und
  • Arztpraxen

ist das Tragen von Berufskleidung Pflicht. Im Gegensatz zur Berufskleidung hat Arbeitskleidung die Aufgabe, den Mitarbeiter vor Gefahren und Unfällen zu schützen.

Einheitlich gekleidet in Kliniken und Küchen

Krankenschwestern und -pfleger sowie Altenpfleger kleiden sich im Dienst mit weißen Kitteln, Hosen und Oberteilen. Diese Farbe Weiß bestimmt das Outfit der Ärzte mit einer Ausnahme: Im Operationssaal tragen sie die vorschriftmäßige blaue und sterile Kleidung. Die Berufskleidung lässt Außenstehende mit einem Blick die Krankenschwester und den Arzt erkennen. Diese Farbe ist ebenfalls in Küchen vorgeschrieben, in denen Köche und Küchenhelfer mit entsprechenden Hosen, Oberteilen und Kopfschutz arbeiten. Auch in den Backstuben sind die Bäcker einheitlich weiß gekleidet. Die Besatzung von Schiffen und Flugzeugen stattet sich in Ihrem Job ebenfalls mit Berufskleidung aus. Viele weitere Berufszweige, aber auch Firmen verlangen von ihren Mitarbeitern das Tragen einheitlicher Kleidung.

Die Begriffe Berufs- und Arbeitskleidung unterscheiden sich in ihrer Bedeutung. Berufsorientierte Bekleidung tragen Mitarbeiter bestimmter Berufsgruppen. Auch viele Unternehmen ziehen eine einheitliche Kleiderordnung vor. Hauptsächlich betrifft dies den Gastronomiebereich. Arbeitskleidung dagegen stellt ein Schutz für Mitarbeiter dar, die an Maschinen oder auf dem Bau ihren Beruf ausüben. Diese Schutzkleider sind an den Tätigkeiten orientiert und nicht an den Beruf selbst. Sie kommen hauptsächlich in den Bereichen Handwerk und Produktion vor. Zu den Trägern von Arbeitskleidung gehören Zimmerleute, Monteure und Bauarbeiter. Neben dem Schutz des Arbeitnehmers ist die Arbeitskleidung auf die Wetterverhältnisse ausgerichtet. Die meisten Arbeiten – insbesondere im Baugewerbe – finden im Außenbereich bei Wind und Kälte statt. Als weitere Schutzmaßnahmen dienen Helme, entsprechender Handschutz sowie Sicherheitsschuhe.

Ein Unternehmen in Fellbach bei Stuttgart

Im Fellbacher Industriegebiet befindet sich das Unternehmen AWK GmbH & Co. KG. Der weitläufige Raum bietet Platz für eine große Auswahl an Arbeitskleidung aus Stuttgart. Namhafte Hersteller wie Dräger und Kübler bereichern mit ihren Artikeln in Fellbach und im Onlineshop das Angebot. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Artikel aus dem Bereich Arbeitsschutz. Atemmasken und Helme gehören zu einer individuellen Schutzausrüstung für Arbeiter. Diese Ausrüstung gewährleistet sichere Arbeitsabläufe. Die Rahmenrichtlinien für den Arbeitsschutz verabschiedete die EU 1989 (89/391 EWG).

Menschen, die im Tief- und Hochbau arbeiten, benötigen für den Schutz ihres Kopfes einen Helm. Daneben tragen sie Sicherheitsschuhe, um ihre Füße zu schützen. Diese Arbeitsschutzmaßnahmen und weitere, individuell nach Beruf und Tätigkeit ausgerichtet, sind notwendig, um das Verletzungsrisiko zu verringern und Arbeitsunfälle zu vermeiden. Arbeitskleidung und Arbeitsschutz gewährleisten sicheres Arbeiten in jedem Bereich.